Triathlon ist im Vergleich zum “Nur-Laufen” ein echtes Pfund. Ich ziehe meinen Hut vor jedem Triathleten. FĂŒr einen Freizeitsportler wie mich, der beim Schwimmen in so einer Gruppe Angst vorm Ertrinken bekommen wĂŒrde, und beim Radfahren Schiss vor jeder Kurve hĂ€tte, ist ein Triathlon eher nichts. Das Training fĂŒr alle drei Sportarten wĂ€re mir auch viel zu viel. Und nicht zuletzt sind da auch noch die Kosten fĂŒr das umfangreiche Equipment… puuh! Nee, da bleibe ich beim Laufen. Das hab ich kĂŒrzlich schon mal geschrieben, nachdem ich einen Ironman mit der Kamera verfolgen konnte.
Und doch bleibt ein Triathlon irgendwie faszinierend. Stand heute bleibe ich dabei: ich mach da nicht mit. Aber man soll bekanntlich niemals nie sagen…
Vorletztes Wochenende stand der Silbersee Triathlon im Kalender. Es ist DAS Triathlon-Event im Norden: hier sind mehr als 1.000 Teilnehmer am Start, und ĂŒber 200 Helfer sorgen fĂŒr einen unvergesslichen Tag! Dank einer Einladung des Veranstalters war ich mit der Cam diesmal noch nĂ€her dran.

Und ich  muss sagen, es kribbelt ganz ordentlich, wenn die Athleten aus dem Wasser sprinten – oder wenn sie jubelnd durch den Zielbogen laufen.
Ich sag mal so: FALLS ich irgendwann mal meine Meinung zur Teilnahme an einem Triathlon Ă€ndern sollte, dann wĂŒrde ich hier starten. Das Event ist professionell organisiert, die AtmosphĂ€re ist sensationell – und es gibt die Möglichkeit, sich auf der Volks-Distanz zu versuchen:
- 500 Meter schwimmen – das könnte klappen đ
- 20 km radfahren – mach ich fast tĂ€glich đ
- 5 km laufen – klar, kein Thema đ
Ich habe versucht, dieses Kribbeln einzufangen, das ich eben erwÀhnt habe. Vielleicht klappt es ja, und es kribbelt auch bei Dir? Ich bin gespannt:
Das Video dauert knapp 6 Minuten und zeigt neben dem Triathlon auch die Einsatzplanung und den Aufbau am Tag vorher. Wenn Du dafĂŒr keine Zeit hast, dann klick Dich zu Youtube: in der Beschreibung sind Sprungmarken, die Du als AbkĂŒrzung nutzen kannst…

FĂŒrs erste bleibe ich also nur ein FreizeitlĂ€ufer. Und jetzt bereite ich mich auf den Bremen Marathon (05.10.) vor.
Letzten Sonntag stand der erste von drei VorbereitungslÀufen auf dem Plan, die vom Veranstalter organisiert werden: man kann einen ausgewiesenen 5km Rundkurs laufen, so oft man möchte, und wird im Start-/Ziel-Bereich kostenlos mit Obst und GetrÀnken versorgt. Echt klasse!
Ich habe es tatsĂ€chlich geschafft, mich auf der siebten Runde zu verlaufen (siehe gelbe Markierung im Bild). Das muss man auch erst mal können! đł





[…] Laufblogâ war mal wieder mit der Kamera unterwegs und hat die Highlights des Silbersee Triathlon festgehalten. Dabei juckt es ihm in Sachen eigener Triathlon-Teilnahme wohl doch langsam in den Fingern… […]
Hallo Eddy,
schöner Beitrag.
Ich habe auch nun auch angefangen zu trainieren, weil ich nÀchstes Jahr mein ersten Triathlon meistern will.
Die Kust ist wirklich sein Trainingsplan einzuhalten, aber es macht SpaĂ und man kommt mal raus đ
lg
Sandra
Hallo Sandra – oder heiĂt Du Sandro, so wie in der Mail-Adresse angegeben? Ich danke Dir fĂŒr Deinen Kommentar und hoffe auf Dein VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass ich den Werbelink entfernt habe.
Danke fĂŒr den Bericht.
Leider werde ich immer nur ein FreizeitlĂ€ufer bleiben, denn die Disziplin und Zeit habe ich leider nicht. Aber hĂ€nge mit groĂen Augen an den ErzĂ€hlungen und Berichten hier im Blog.
WĂŒnsche Dir viel Erfolg!
Beachte die Ăberschrift dieses Beitrags, Hauke, und sag niemals nie… đ Dein Kommentar hĂ€tte auch von mir sein können, denn ich denke im Prinzip genau so wie Du. Dennoch schlieĂe ich inzwischen nicht mehr ganz aus, dass ich einen Triathlon zumindest einmal “testen” möchte. NatĂŒrlich nicht mit den Zielen, die ambitionierte Athleten dabei haben – und dementsprechend mit einem geringeren Aufwand in Bezug auf Training und AusrĂŒstung… We will see… đ
Hallo Eddy,
da ich die umgekehrte Entwicklung gemacht habe, also vom Triathlon zum Laufen gekommen bin, kann auch ich Dir nur zum ausprobieren raten. Du hast recht, dass das Training fĂŒr einen Tria sehr inteniv ist, auf der anderen Seite hat es den entscheidenden Vorteil, dass Du auch mal bei schlechtem Wetter das Schwimmtraining dem Lauf oder der Radeinheit vorziehen kannst. đ
Wozu ich Dir aber definitiv raten möchte ist, einen Tria zu probieren, bei dem Du im Schwimmbad schwimmst, da Du dort dem Massenstart beim Schwimmen aus dem Weg gehen kannst. Bis zu 10 Leute in einer Bahn sind fĂŒr den Anfang mehr als genug und man braucht keine Angst haben, irgendwo rein zu geraten, wo man am Ende nicht mehr heraus kommt. So ging es mir nĂ€mlich bei meiner ersten OD (Olympische Distanz – 1,5/40/10), wo bei der ersten Boje ein derartiges GedrĂ€nge herrschte, dass man Angst bekommen musste, unter Wasser gedrĂŒckt zu werden – das war nicht schön. Dann lieber so etwas wie den von mir neulich beschriebenen SpaĂtriathlon in Zeilhard (siehe Bericht in meinem Blog): ohne Zeitnahme, ĂŒberschaubares Starterfeld, schöne Strecke – ein idealer Einstieg also. Wenn’s gefĂ€llt kann man dann bei anderen Events den Wettkampfgedanken ausleben. đ
Ach ja: keine Angst vor dem Wechsel vom Rad zum Laufen. Die Probleme, die Stephan Lehmann beschreibt, können zwar auftreten, aber wenn man vorher ein paar mal das Training kombiniert (also mit dem Rad heimfahren und sofort ne kurze Runde laufen gehen), dann bekommt man das schnell in den Griff und es gibt keine Probleme beim, bzw. nach dem Wechsel… Nur Mut!
Danke fĂŒr Deine Tipps – und Willkommen auf meinem Blog, Ralf! Wenn es so weit ist, werde ich Deine RatschlĂ€ge sicher befolgen. Wobei die Sache mit dem Wechsel vom Rad zum Laufen sicher einfacher ist, als einen Triathlon ausfindig zu machen, bei dem im Becken geschwommen wird. Mein Favorit fĂŒr einen Test wĂ€re ja der Silbersee. Ich könnte ja als letzter ins Wasser gehen, um die beschriebenen Probleme zu vermeiden đ
Hallo Eddy,
ich kann dich nur warnen, wenn du einmal mit dem Triathlon-Virus infiziert bist wirst du ihn nicht mehr los… ich komme selber vom Laufen und nach dem ersten Marathon fehlte mir irgendwie ein neues Ziel – da hat mich ein Kollege fĂŒr eine Volksdistanz ĂŒberredet. Das ist jetzt ca. 3-4 Jahre her, seitdem diverse Volksdistanzen und dieses Jahr das erste Mal olympisch in Hamburg – Wahnsinn đ
Silbersee ist super organisert, war ich dieses Jahr auch wieder dabei, empfhelhlen kann ich auch noch den Familientriathlon in Schwarme, sehr tolle Veranstaltung mit viel Herzblut (und fĂŒr AnfĂ€nger ideal, da das Schwimmen im Freibad stattfindet)…
Viele GrĂŒĂe aus Verden…
…und einen Punkt habe ich noch vergessen – natĂŒrlich bist du beim Kraulen schneller und wirst es irgendwann lernen mĂŒssen, aber gerade auf der Volksdistanz wĂŒrde ich behaupten, das 1/3 der Teilnehmer Brustschwimmer sind – also nicht zuviele Gedanken machen, einfach anmelden đ
Also normalerweise ist so ein Virus doch eher was unschönes. Aber so wie Du schreibst, klingt er gar nicht so schlecht. đ Ich lasse mir das wie gesagt noch ein paar mal durch den Kopf gehen. Bin also quasi so was wie infiziert. Mal sehen, ob “die Krankheit” dann auch irgendwann ausbricht đ
Hallo Eddy, als Neuverfolgerin Deines Blogs, heute mal ein erster Kommentar: erstmal Kompliment. Die GÀnsehaut kam bei mir als ich das Filmchen sah definitiv. Und ich glaube, dass du auch bald den ersten Volkstriathlon machen wirst. Und lieber gut Brustschwimmen als schlecht Kraulen. Das macht einen nÀmlich wirklich fertig. Ich freu mich schon auf neue Berichte.
Viele GrĂŒĂe aus dem SĂŒden
Alexandra
Willkommen und Danke fĂŒr Dein Feedback, Alexandra! Ich hab mir eben mal durchgelesen, was Dich zum Triathlon “getrieben hat”: sehr spannend! Deinen Blog hab ich natĂŒrlich schon in meine Liste eingetragen, damit ich nichts verpasse. Also dann, bis bald! đ
Ich mĂŒsste bei Triathlon wohl auch als Brustschwimmer teilnehmen, da ich Kraulen ĂŒberhaupt nicht gut beherrsche. Solange noch ein paar andere Brustschwimmer dabei sind, wĂ€re es vielleicht auch gar nicht so peinlich. 500 Meter wĂ€ren bei mir jedenfalls das höchste der GefĂŒhle und ich kann mich noch an den Schwimmunterricht damals erinnern, als ich nach 5 Bahnen schon immer genug hatte. Laufen und Radfahren ist da schon eher mein Ding, wobei ich da auch eher Freizeitsportler bin. Aber um spĂ€ter mal erzĂ€hlen zu können, man hat einen Triathlon absolviert, wĂ€re es ja eigentlich die TrainingsmĂŒh’ wert.
Die Ansichten zum Thema Brustschwimmen beim Triathlon werden ja durchaus kontrovers diskutiert. Aber ich glaube, es ist ein Fakt, dass man mit einer guten Kraultechnik wesentlich schneller ans Ziel kommt, als ein guter Brustschwimmer.
Hallo Eddy,
ich bin jetzt auf einigen Veranstaltungen gewesen und muss sagen, dass Stuhr zu meinen Favorite-Veranstaltungen gehört. Tolle Strecken und tolle AtmosphĂ€re. Da können sich die GroĂen eine Scheibe von Abschneiden. Ich gebe dir noch maximal einen Triathlon und dann bist du auch dabei. Solltest du dich dann anmelden, dann sage mal Bescheid. WĂŒrde gerne mit dir zusammen einen Triathlon laufen. Zur Not komme ich auch wieder aus der schönsten Stadt Deutschlands nach Bremen đ Ăbrigens sagte ein Vereinskollege, dass generell die Triathlon-Veranstaltungen am besten sind, wo auch die Regionalliga startet.
Und falls du mal Fragen haben solltest, kannst du auch gerne bei mir vorbeischauen đ
Letztes Wochenende hab ich mir den Triathlon in der Bremer Ăberseestadt angesehen. Und es hat schon wieder gekribbelt. Zwar bin ich gedanklich immer noch ein groooĂes StĂŒck davon entfernt, aber – wie weiter unten geschrieben – einen Start am Silbersee 2016 möchte ich mal nicht ausschlieĂen. We will see… đ
Hallo! Bin gestern in der Ăberseestadt beim Staffeltriathlon die 20 KM Rad gefahren-tolle Stimmung bei den Athleten.
Da ich im Schwimmbad bisher Paradiziplin “Arschbomben vom 3 m Brett+ megachillen im Wasserkanal” habe, mĂŒĂte ich fĂŒr den 1. Triathlon auch kraulen erlernen. Bisher verursachten Kraulversuche eher das aulösen der Rettungskette und beinahe Alamierung des Notarztes ,weil alle glaubten ich ertrinke đ Sollte aber möglich sein kraueln zu erlernen..Daher mein Angebot an dich: Silberseetriathlon 2016 treten wir beide im Volkstriathlon an. Ergo :Zeit genung um schwimmen zu lernen ,ohne SchwimmflĂŒgel und ausreichend Luft um sich vernĂŒnfitg vorzubereiten.
Weiteres könen wir gerne beim Klimahauslauf am Freitag 21.11.in Bremerhaven beim Weitzen bleifrei besprechen (Sowieso ein Lauf fĂŒr die Kamera). GruĂ Hamme30
Ich hab mir den Triathlon in der Ăberseestadt angesehen – vielleicht bist Du also direkt an meiner Nase vorbei gera(del)st, Lars! đ
Dein Vorschlag klingt wirklich interessant. Ganz ehrlich. Der Silbersee wĂ€re das ideale Event fĂŒr einen Test. Und bis 2016 ist ja tatsĂ€chlich genug Zeit fĂŒr die Vorbereitung.
Falls wir uns in Bremerhaven treffen, klÀren wir die Details. Word!
Eddy… ein Triathlet ist man auch im Herzen, von daher bist Du gar nicht mehr weit weg vom ersten Start. đ
Sag Bescheid wo und wann es sein wird… ich bin Spezialist im anfeuern. đ
Ich halte Dein Angebot im Hinterkopf, Claudi! đ Gedanklich bin ich zwar immer noch weit davon entfernt, aber jedes mal, wenn ich mir einen Triathlon so ansehe, komme ich dem Thema ein kleines StĂŒckchen nĂ€her.
Lieber Eddy,
ich seh Dich schon aus dem Wasser steigen, Dich aus dem Neo schĂ€len und auf den Sattel schwingen, definitiv, Du scheinst infiziert. Ich frag mich nur wie lange Du Dich noch wehrst đ
Triathlon ist gewiss ein schöner Sport, mir definitiv zu aufwendig und v.a. das Radfahren ist bei mir leider nicht drin. Schwimmen und Laufen kein Problem đ Allerdings mĂŒsste ich mich dann in einer Menschenmenge aufhalten, was mit meiner Soziophobie absolut nicht kompatibel ist đ Du siehst, ich bin immun, deshalb wird es fĂŒr mich nie einen Triathlon geben.
Deinen Film hebe ich mir fĂŒr heute Abend auf.
Salut
Christian
Pfff, was Du so alles siehst, Christian! Macht mir ja schon ein biĂchen Angst! đ
BezĂŒglich Deiner ImmunitĂ€t gegenĂŒber einer Triathlon-Teilnahme habe ich einen Einwand: siehe den Kommentar von Veronika. Sie schreibt von einer Seephobie; und startet trotzdem. Ăngste kann man also ĂŒberwinden. Vielleicht ĂŒberwinde auch ich meine eigenen, und gehe an den Start. Vielleicht. Irgendwann. đ
Das habe ich auch immer gesagt…..nie! Auch hab ich immer
gesagt das ich nie mehr als nur 1 Marathon im Jahr mache. Dann war es mal 2 und letztes Jahr schon 3. In diesem Jahr trotz Seephobie meinen ersten Volkstriathlon absolviert und dann auch noch einen schweren, weil es 2x einen hamma Berg hoch geht.
Du hast Recht, der Trainingsaufwand ist enorm, aber kommt wiederum der Laufleistung zugute. Die zusĂ€tzliche Anschaffung wie Rennrad, Neopren, sind auch ganz schön zu ĂŒberwinden. Ich habe mir daher erst einmal ein Einsteiger Rad von Scott gekauft, das reicht auch erst mal. Und Neopren auch erst mal ein billiges, das fĂŒr mich reichte. Gebraucht hab ich dann nur das Bike, schwimmen konnte ich dann in meinem Tri Lauf- und Radkleidung. Die Phobie im See hab ich immer noch, aber im nĂ€chsten Jahr will ich die doppelte Distanz – Olympisch. Fas zum Thema Nie. Vielleicht versuchst es auch einmal, es ist eine Erfahrung Wert.
GruĂ Veronika
Du bist das beste Beispiel dafĂŒr, dass man tatsĂ€chlich niemals nie sagen sollte, Veronika: Danke fĂŒr Deinen Erfahrungsbericht in dieser Sache! Ich wĂŒnsche Dir schon jetzt viel Erfolg bei Deinem Vorhaben (olympische Distanz) und bin ziemlich sicher, dass Du auch das “locker” packen wirst. Ich werde vorerst beim Laufen bleiben. Mal sehen, wie lange… đ
Der Eddy rennt im Kreis… Also bei sieben Runden wĂŒrde es mir auch so ergehen. Obwohl vermutlich schon viel eher. Neulich beim Tria konnte ich die Handzeichen der Streckenposten schon auf der ersten Runde nicht mehr deuten. Aber da wĂ€ren wir beim Thema. Triathlon kann jeder (also zumindest, wenn man etwas Radfahren und Schwimmen kann) – und das musste ja so enden. Wollte ich ja schon beim Blogger Camp erwĂ€hnen. Kam aber von ab. Wenn du bei so tollen Veranstaltungen dabei sein kannst, muss es einfach ansteckend wirken. Ich kann dir nur eins sagen. Es ist so lustig, macht unfassbar viel SpaĂ und ist so unglaublich abwechslungsreich.
Dass ein Triathlon SpaĂ macht und abwechslungsreich ist, unterstreiche ich sofort, Din. Und das gilt sowohl fĂŒr die Athleten, als auch fĂŒr die Zuschauer! Aber ob ich mir das mal “antue”, steht heute wirklich noch in den Sternen… Ich bleib erst mal beim Laufen und ĂŒbe, nicht mehr von der Strecke abzuweichen. *rĂ€usper*
[…] Laufblogâ war mal wieder mit der Kamera unterwegs und hat die Highlights des Silbersee Triathlon festgehalten. Dabei juckt es ihm in Sachen eigener Triathlon-Teilnahme wohl doch langsam in den Fingern… […]
Ich wĂŒrde es auch versuchen. Allerdings hab ich ein echtes Problem mit dem Schwimmen. Ich kann nĂ€mlich nur Brustschwimmen und das sieht bestimmt dĂ€mlich aus.
Laufen und Radfahren wĂ€re kein Problem – Schwimmen macht mir aber Kopfzerbrechen.
Hast Du die “Diskussion” um das Brustschwimmen in meinem Facebook-Beitrag gelesen, Dietmar? Fakt ist, dass auch ich wohl als Brustschwimmer starten WĂRDE, WENN ich an einem Triathlon teilnehme. Aber das klappt ja anscheinend auch ganz gut!
Hallo Eddy,
die Tria-AtmosphĂ€re ist wirklich was besonderes und ich hab mich total anstecken lassen đ
Ende des Monats werde ich mein GlĂŒck im Wasser und auf dem Rad mal versuchen, das Alternativtraining zum Laufen tut aber auf jeden Fall sehr gut!
Liebe GrĂŒĂe
Ich hoffe doch sehr, dass ich in Deinem Blog einen Bericht von Deinem DebĂŒt lesen werden kann, Caro! Viel SpaĂ und viel Erfolg wĂŒnsche ich Dir auf jeden Fall. Ich bin gespannt, was Du berichten wirst…
Sag’ ich doch
zu musst zum Film
als Darsteller
und als Produzent
Triathlon finde ich toll
mir persönlich zu aufwÀndig
Schönes Video
die Musik dazu allerdings ist nicht so mein Ding
natĂŒrliche GerĂ€usche passend zum Geschehen wĂŒrden mir besser gefallen
wenn ich das so sagen darf !
Dann trainiere mal schön fĂŒr Bremen
deinem Hausmarathon ! đ
Im nĂ€chsten Leben werde ich ein Spielberg, Margitta. Im nĂ€chsten Leben… höhö… Danke fĂŒr die Blumen! – Und die Musik ist natĂŒrlich Geschmacksache; ganz klar. So wie auch der Triathlon… Viele GrĂŒĂe an die radelnde Ostsee-Ikone!
Auf der siebten Runde sich zu verlaufen ist weniger bedenklich, als wenn es auf der dritten oder vierten gewesen wĂ€re. Du hattest schon ĂŒber 30km in den Beinen. Da ist der Kopf dann auch nicht mehr so ganz frisch. đ
“Nicht mehr ganz frisch” ist ja sehr nett formuliert, Christian. Danke dafĂŒr đ Aber ganz ehrlich: ich bin solch ein Orientierungs-Legastheniker, dass ich mich auch schon wesentlich frĂŒher verlaufen hĂ€tte, wenn ich nicht anderen LĂ€ufern hĂ€tte folgen können… :-/
Hallo Eddy,
tolle Idee mit den Sprungmarken im Video. Bist Du eigentlich am Wochenende beim Citytriathlon auch dabei? Geht doch quasi vor Deiner alten HaustĂŒr los.
Gruss
Thorsten
Ich werde wohl als Zuschauer am Start sein – obwohl die Wetteraussichten dafĂŒr ja leider nicht so rosig sind. Vielleicht sehen wir uns?
Zum GlĂŒck hast Du Dich nur beim Vorbereitungslauf verlaufen und nicht beim “richtigen” Marathon. Mir geht es beim Thema Triathlon ein wenig wie Dir – einerseits habe ich das GefĂŒhl, dass ich bei so vielen Leuten ertrinken wĂŒrde – aber andererseits ist es doch ganz schön reizvoll đ
Liebe GrĂŒsse
Ariana
Beim “richtigen” Marathon verlaufen wĂ€re eine Katastrophe: man mĂŒsste dann ja NOCH MEHR als diese 42 Kilometer schaffen! Nee, da pass ich lieber ganz besonders gut auf, Ariana! đ
Beim Ironman auf Mallorca habe ich dieses Jahr gesehen, wie ein Teilnehmer aus der Elite-Truppe (!) sich verschwommen hat: ist eine Boje zu frĂŒh abgebogen… Tragisch, tragisch!
Hallo Eddy,
mir geht es genauso. Ausserdem habe ich echt Angst vor einem Sturz vom Rad. Da kann alles kaputt gehen. Beim Laufen fĂŒhle ich mich einfach sicherer. Nichtsdestotrotz stehe ich, wenn möglich, jedes Jahr beim IM Frankfurt an der Strecke und lasse es kribbeln đ
Ah, noch so ein “Weichei” wie ich… Ist natĂŒrlich nicht böse gemeint, Mike! đ Ich teile Deine Angst vor einem Sturz vom Rad. Nicht auszudenken, wenn man mit Hochgeschwindigkeit und leichter SchrĂ€glage ĂŒber einen Stein fĂ€hrt – und schwups, ist es passiert! Nee, nee, lieber nicht! Mir reicht es schon, wenn ich beim Laufen mal eine Wurzel ĂŒbersehe und mich lang mache… Ja, ich gebe es zu: manchmal bin ich auch zu blöd zum Laufen! đ
Hey Eddy,
nach den tollen Bildern nun auch noch ein toller Bericht – so wie man es von Dir kennt und gewohnt ist ;). Ich kann Deine Einstellung gegenĂŒber dem Triathlon und teile sie auch. Allerdings habe ich Dir gegenĂŒber (ausnahmsweise mal) einen Vorteil: ich habe sogar schon entsprechende Erfahrungen gemacht. Vor ein paar Jahren ab ich aus Jux und Dollerei an einem SpaĂ-Triathlon mit ebenjenen von Dir beschriebenen Distanzen mitgemacht.
Das Schwimmen war eine Plackerei – seit ich in Jugendtagen (also vor gefĂŒhlt 150 Jahren) mit dem “Leistungsschwimmen” aufgehört habe, bin ich mit dieser Sportart nie wieder richtig “warm geworden”. Eine Distanz ĂŒber 500 Meter geht zwar noch – aber ich bin kein wirklicher Freund des BahnenzĂ€hlens (wir haben das damals in einem Schwimmbad gemacht) – und in einem See habe ich vor der Distanz noch gröĂeren Respekt.
Das Radfahren war ok – allerdings habe ich schon seit Jahr und Tag die Probleme hierbei, dass mir nach relativ kurzer Distanz schon immer gleich der Poppes wehtut. Aber auch hier kann man sagen: ok, 20 Km gehen gerade noch so…
Das Laufen war dann tatsĂ€chlich die gröĂte PrĂŒfung: vom Rad abgestiegen, hat man das GefĂŒhl, direkt auf den KniestĂŒmpfen zu laufen – die Waden scheinen gar nicht da zu sein. Es dauerte ca. 1,5 – 2 Km, bis ich “vollwertig” laufen konnte und hierbei das gewohnte GefĂŒhl hatte. Klar, das Tempo war gut und in dem MaĂe, wie man sonst halt auch solch kurze Distanzen lĂ€uft, nur fĂŒhlte sich halt sehr fremd an.
Unterm Strich kann ich resultieren: es war eine lohnenswerte Erfahrung, die im Nachhinein auch sehr viel SpaĂ gemacht hat (unterwegs war einiges an Zweifeln und Problemen dabei), die allerdings auch nicht wiederholen muss. ich bleibe dann lieber beim Laufen – aber aber eben aus meinen Erfahrungen heraus höchsten Respekt vor jedem der sich dieser faszinierenden und spannenden (so empfinde ich sie umso mehr) Sportart stellt. Egal, ob solche Kurzdistanz wie oben, Olympische Distanz oder gar Ironman…
Boah: das ist der bisher lĂ€ngste Kommentar seit dem Bestehen dieses Blogs (7 Jahre). Danke dafĂŒr, Stephan! Und Danke auch fĂŒr Dein ausfĂŒhrliches Statement zu Deinen eigenen Erfahrungen: wirklich sehr interessant! Dein Fazit wird wohl auch meines sein – WENN ich das irgendwann einmal ausprobiert haben werde. Also eventuell. Wahrscheinlich. Voraussichtlich. Oder so. đ