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Liest heutzutage noch jemand Blogs? Oder sollte man nicht länger Arbeit und Zeit in einen Blog investieren?

Wenn man beim Laufen auch das Hirn arbeiten lässt, tut man etwas für den Geist und für den Körper. Nicht immer kommt aber etwas sinnvolles dabei heraus.

Einmal ist keinmal – das sagt man so leicht. Ich habe mir dazu Gedanken gemacht und komme zu dem Schluss: dieser Spruch ist Bullshit.

Bloggen ist etwas völlig anderes, als die Kalkulation von Stundensätzen. Und dieses „Blogger, verkaufe Dich nicht unter Wert“ kann ich nicht mehr hören.

Ich habe einen Tipp, mit dem Du keinen neuen Beitrag in angesagten Lauf-Blogs verpasst.

Sechs Wochen nicht bloggen. Das kommt bei mir schon mal vor. Wenn es nichts interessantes zu berichten gibt, dann schreib ich eben auch nichts…

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