Die Wiederbelebung der Blogger-Community 💪

Blogs sind tot. Jaja, sicher. Ich kann es nicht mehr hören. Denn es ist absoluter Quatsch. Und wer mal die Fakten recherchiert, wird das auch nicht mehr behaupten.

Die Blogger-Community ist immer noch riesig. Und ich bin immer noch auf der Suche nach Möglichkeiten, um diese Community wieder lebendiger zu machen.

Ich glaube daran, dass wir Blogger künftig wieder mehr Aufmerksamkeit von der Online-Welt erhalten. Und daran glaube nicht nur ich, sondern das sagen auch die großen Unternehmen in den USA: „Blogs sind die Zukunft“.

Und es ist absolut sinnvoll, dass Blogger in einer Community voneinander profitieren.

Ich bin seit Jahren Administrator einer kleinen, aber feinen Blogger-Gruppe bei Facebook, also Meta. Diese Gruppe hat viel Potenzial, denn die Mitglieder helfen einander, wenn jemand eine Frage hat oder ein Problem. Wunderbar!

Allerdings stören mich 2 Dinge: Erstens möchte ich die Community nicht von Entscheidungen abhängig machen, die Meta trifft (Stichwort: Kontosperrungen). Und zweitens suche ich nach Möglichkeiten, die das Engagement der Mitglieder fördern.

Das gute alte Forum wiederzubeleben, scheint keine gute Idee zu sein. Das habe ich letztes Jahr versucht. 🤷‍♂️ Darum suche ich weiter – und bin nun auf Skool gestoßen. Diese Plattform finde ich spannend. Ich bin selbst Mitglied in zwei Communitys und bisher schwer begeistert a) von den Funktionen & Möglichkeiten, sowie b) vom Engagement und der Aktivität der Mitglieder.

Kennst du Skool und bist evtl. Mitglied in einer oder mehreren Skool-Communites? Dann berichte gerne mal darüber.

Und wenn du eine Meinung zum Thema „Blogger-Community“ hast, freue ich mich riesig über deinen Kommentar. Kritik, Vorschläge, Gedanken: alles ist willkommen.

Vielen Dank! 🙏

5 comments

  • Servus Eddy!
    Es ist ruhiger geworden in der Blogger-Community, umso mehr freut es mich hin und wieder von dir (wie auch von anderen) zu lesen. So manche haben ihren Blog eingestellt oder das Thema verändert, weil sie das Laufen aufgegeben haben, oder aufgeben mussten, wie in meinem Fall (siehe „Marathon des Lebens!“). Wobei es mir ganz gut gefällt Dinge abseits des Laufens zu lesen, weil es mehr Einblick in die Menschen gibt, die dahinterstecken.

    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es Blogs weiterhin geben wird, einmal mehr und das andere Mal wieder weniger. Genau so wie ich es handhabe, derzeit wieder etwas mehr …!

    Alles Gute, lieber Eddy und ganz liebe Grüße in den Norden – Reinhard

    • Oh, wie schön, wieder von dir zu lesen, Reinhard! Ich gebe zu, dass ich lange nicht auf deinem Blog vorbeigeschaut habe – und gebe auch zu, dass ich komplett bestürzt war, nachdem ich deinen „Marathon des Lebens“ entdeckte.

      Meine Güte, was ist das für eine dramatische Wendung in deinem zuvor sehr sportlichen Alltag!

      Für alle anderen, die hier mitlesen: lest Reinhards Geschichte und lasst euch davon motivieren. Spoiler: Reinhard ist durch die Hölle gegangen und hat den Teufel besiegt. Er ist ein Vorbild für einen Menschen, der zeigt, was alles möglich ist, wenn wir nicht aufgeben.

      Alles Gute, Reinhard: wir lesen uns – weiterhin und wieder öfter. Denn du bist natürlich auch ein Beweis dafür, dass Blogs nicht aussterben. Wunderbar!

      • Vielen Dank für deine motivierenden Worte, lieber Eddy!
        Es war in der Tat eine sehr schwierige Zeit, die ich im Vorjahr durchleben musste. Aber Menschen, die im Sport einen anderen Zugang zu sich selbst gefunden haben, sind in solchen Extremsituationen sicher im Vorteil.

        Der Sport spielt natürlich künftig eine untergeordnete Rolle, aber ich freue mich auf diverse Wanderungen, Radtouren und was mir eben sonst noch so einfallen bzw. möglich sein wird!
        Du hast Recht mit deinem Statement, denn eines habe ich u.a. wieder einmal gemerkt und hautnah erlebt, aufgeben ist keine Option. Denn das Leben ist in Summe sehr lebenswert!

        Ja, lieber Eddy, wir lesen wieder voneinander und ich freue mich darauf!

  • Seh ich genauso, Blogs sind alles andere als tot, ganz im Gegenteil.
    Statt sich für den Austausch von irgendwelchen Tech-Riesen mit undurchschaubaren Regelwerken abhängig zu machen (Meta, etc.), lieber selbst machen und Freunde die das technisch nicht können, einladen. Mir fällt zb Matrix als sehr gute Möglichkeit ein.

    • Ah, vielen Dank für den Hinweis auf Matrix, Oliver: Davon habe ich bisher nichts gehört oder gelesen. Werde mich gleich mal auf die Suche machen und herausfinden, was Matrix kann bzw. macht…

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Hier habe ich eine Seite versteckt, die an mein erstes Startup 1Apreis.de erinnert.

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