Danke dafür, dass Du das hier liest! Genau für Dich schreibe ich nämlich diesen Beitrag. Logisch: für wen sonst, als für seine Leser, sollte man schließlich einen Blog betreiben. Und so wie Du laden noch weitere Menschen diese Seite hier in ihren Browser. Das zeigt mir die Statistik von Google. – Und das macht mich total froh!

Gleichzeitig bereitet mir Dein Besuch aber auch ein schlechtes Gewissen. Denn ich kann Dir heute nichts interessantes berichten. Wieder einmal nicht. Wie so oft. Meist fällt mir halt nur alle fünf, sechs Wochen wieder etwas „bloggenswertes“ ein.

Klar, ich könnte Dir jetzt in epischer Tiefe schildern, dass ich drei Monate nach meiner OP heute zum ersten mal wieder draußen gelaufen bin und sagenhafte 14 Kilometer geschafft habe. Aber wenn Du nicht selbst aktuell mit einer Knie-OP konfrontiert bist (oder jemanden kennst), dürfte Dich diese Information in einem Blogpost nicht wirklich vom Hocker reißen. Wenn ich meinen Erfolg der Welt dennoch mitteilen will, reicht dazu auch eine Notiz an die Facebook-Freunde, oder eine Kurzmeldung an die Twitter-Follower.

Denn hier im Blog geht es nicht nur um mich, sondern auch um Dich. Dein Besuch hier soll Dir Spaß machen. Ich will Dich unterhalten, Dir manchmal auch einen Mehrwert bieten. Und damit Dein Besuch auch heute keine Zeitverschwendung ist, habe ich drei Vorschläge für Dich:

1. Abonniere meinen Blog

Wenn Du Deine E-Mail Adresse in das Kästchen unten rechts im Footer einträgst, bekommst Du eine kurze Mail, sobald hier ein neuer Beitrag veröffentlicht ist. Dann kannst Du immer genau dann wieder kommen, wenn es auch etwas neues zu Lesen gibt. Also ungefähr alle 6 Wochen.    8-O

tb-logo-square2. Finde neue Beiträge in anderen Laufblogs

Lies mal, was die anderen Lauf-Blogger gerade schreiben: Produkttests, Eventberichte, Trainingstipps, … es gibt eine Menge spannender Beiträge zu entdecken. Hier findest Du alle auf einer einzigen Seite – OK, das ist mein eigenes Projekt. Aber das hier ist ja auch mein Blog. Und da sei mir diese Eigenwerbung gestattet.  ;-)

3. Folge Themen statt Blogs

Bevor Du jetzt in den anderen Blogs stöberst, habe ich noch eine Frage: nutzt Du einen RSS-Reader, um mehrere Blogs im Auge zu behalten? Hab ich auch gemacht. Und ich war immer unzufrieden. Weil ich damit nur bereits bekannten Blogs folgen konnte. Neue Blogs habe ich gefunden, wenn ich in einem Kommentar oder einer Blogroll zufällig darüber gestolpert bin. Und dann musste ich die URL jeweils manuell in den Reader eintragen.

Darum finde ich RSS-Reader doof. Und darum gibt es in meinem o.a. Projekt die Möglichkeit, Themen zu folgen. Auf diese Weise entdecke ich neue Blogs automatisch und ich muss nicht mehr danach suchen. Ist das cool oder ist das cool?  8-) Jetzt kann ich meinen Lieblings-Themen und meinen Lieblings-Blogs folgen. Und es funktioniert total einfach. Schau Dir mal das Video dazu an:



Ich hoffe, ich konnte Dich gut unterhalten. Und ich würde mich sehr freuen, wenn Du in ungefähr sechs Wochen wieder hier vorbei schaust.  :-D


P.S. Betreibst Du auch einen Blog? Stehen auch bei Dir die Leser im Mittelpunkt? Bist Du noch nicht bei Trusted-Blogs angemeldet? Dann bitte hier klicken und mitmachen – natürlich kostenlos!  8-) 

 

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Kein Sport ist auch keine Lösung!

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