Wenn man sich nur unter Schmerzen die eigenen Schuhe anziehen kann, weiß man einmal mehr, wie wertvoll ein gesunder Rücken ist.

Freitag ist es passiert: eine unachtsame Drehung (mit einem 10-Kilo-Salzsack), ein stechender Schmerz im unteren Rücken – und nichts geht mehr. Selbst-Diagnose: Hexenschuss. Klarer Fall. Ist ja nicht das erste mal… *seufz*

Die gute Nachricht: ein Hexenschuss ist zwar schmerzhaft, aber nicht gefährlich. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, und man kann es auch bei Gesundheit.de nachlesen. Oft wird der Hexenschuss durch einen eingeklemmten Nerv hervorgerufen. Aber auch ein Bandscheibenvorfall oder eine Gelenk-Blockade kann den Schmerz auslösen.

Hexenschuss: Teufelskreis durchbrechen!

Wenn jede unachtsame Bewegung schmerzt, versucht man sich natürlich zu schützen. Durch diese Schutzhaltung entstehen allerdings neue Verpannungen, die wieder neue Schmerzen verursachen und dem Heilungsprozess damit entgegen wirken.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, gibt es einige Möglichkeiten (siehe Gesundheit.de). Ich entscheide mich für die Behandlung mit Wärme und werde heute einige Saunagänge machen. Außerdem bekämpfe ich die Verspannung mit vorsichtigem Stretching auf der Matte. Und dann will ich doch mal sehen, ob ich wenigstens ein paar Kilometer auf dem Laufband und eine Stunde auf dem Spinning-Bike schaffe…

Bettruhe und Schonung wird übrigens überhaupt nicht empfohlen!

Dann also ab ins Fitness-Studio: jammern hilft bekanntlich nicht… ;-)

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