Hey Blogger: bist Du eine Rampensau?

Ein Blogger muss schon ein Stück weit eine Rampensau sein!

Als Rampensäue hat Nico Lumma uns Blogger mal bezeichnet. Nachzulesen im rennomierten Handelsblatt. Allerdings ist sein Zitat inzwischen fast 10 Jahre alt.

Seitdem hat sich die Zahl Blogger vervielfacht. Heute gibt es mehr als eine halbe Million registrierter Blogs. Allein in Deutschland. Und das Wachstum geht ungebremst weiter. Denn bloggen ist schick. Und bloggen kann jeder. Immer und überall. Der modernen Technik sowie der oft kostenlosen Verfügbarkeit sei Dank. Das finde ich prima.

Coole SauAber gibt es heute auch proportional mehr Rampensäue? Gefühlt eher nicht. Ich habe den Eindruck, wir erleben eine Evolution der Blogger: Immer mehr von uns befassen sich mit sich selbst. Verbringen viel Zeit mit Bloggerlisten, Bloggergruppen, Bloggerforen. Lernen etwas über SEO-Grundsätze, über die Gestaltung von Überschriften und die Bedeutung von Newslettern und Abonnenten. Erfahren, wieviel Wörter ein perfekter Blogpost haben muss, welche Keywords darin wie oft enthalten sein müssen und welche Überschriften in h1 und h2 für Google ideal sind. Und investieren Geld in Anleitungen, Kurse und Bücher. Die Folge:

Es gibt nicht mehr viele Blogger, die einfach frei von der Leber weg schreiben.

Dabei ist es genau das, was ich mir wünsche – und von einem „Rampensau-Blogger“ erwarte. Diese nativen Blogger (klingt das besser?) haben ihr Thema, brennen dafür und schreiben darüber. Subjektiv, emotional, spontan. Und für mich – nicht für eine Suchmaschine.

Um eine Rampensau zu finden, muss man ein Trüffelschwein sein!

Über neue Blogs stolpere ich jeden Tag. Aber nur selten ist einer dabei, der von einer Rampensau geschrieben wird. Und das finde ich schade.

Ich lese so gern in Blogs. Ich liebe diese ehrlichen, echten Beiträge, die mich gut unterhalten. Oder wahlweise gut informieren. Je nachdem. Ob so ein Blogpost dann 350 oder 1.280 Wörter umfasst, zähle ich garantiert nicht nach. Und ob darin irgendwelche Keywords verarbeitet wurden oder nicht, interessiert mich ebenfalls nicht.

Nicht falsch verstehen: ich finde es toll, wenn Blogger sich professionalisieren. Mehr auf Satzbau, SEO, Design und was weiss ich sonst noch achten. Aber unterm Strich ist halt nicht am wichtigsten, dass der Beitrag von Google gefunden wird, sondern dass er vom Leser gefeiert wird! Was nutzen schon 1.000 Newsletter-Abonnenten und 10.000 Besucher pro Tag, wenn sie alle nach ein paar Sekunden gelangweilt und enttäuscht weiter klicken? Eben. Darum gilt: an erster Stelle steht der Mehrwert für den Leser. Und erst danach kommt der ganze Rest.

Rampensau gesucht !!

Bist Du eine Rampensau? Dann schreib mir bitte unbedingt den Link zu Deinem Blog: Du bekommst mindestens einen weiteren treuen Leser! Und falls Du selbst nicht bloggst, verrate mir doch die Links zu Deinen Lieblings-Blogs: ich lese Dir ja nichts weg.  8-) Vielen Dank im Voraus! :-D

 






Teile diesen Beitrag: #sharingiscaring – Dankeschön! ❤️

38 comments

  • Oute mich hiermit offiziell als Rampensau!
    Ach ja: Ich habe noch nie ein „Wie blogge ich richtig“ Buch gelesen, nicht die geringste Ahnung von Wortzahlgrenzen, Keywords u.ä. Trotzdem findet Google meinen Blog erstaunlich oft. Ich bin sowieso mehr der Praktiker. Wenn mir was Spaß macht, mache ich es einfach. ;) Und dann gilt learning by doing oder auch learning by feedback von Lesern. Aber auch da lasse ich mich nicht verrückt machen.
    Ein Leser findet meinen Bericht zu lang? Dann soll er ihn halt nicht lesen. Wunderbare freie Welt des Internet!
    Ansonsten geht es mir wie dir: Diese glatt gebügelten Postings mit Platitüden, die man noch an zig anderer Stelle nachlesen kann, finde ich langweilig. Man baut in Blogs ja auch irgendwie eine Beziehung zueinander auf, gerade durch die Kommentare. Zu einem monotonen 0-8-15 Text kann ich aber keine Beziehung aufbauen und klicke dann eher wieder weg. Dabei ist es mir übrigens egal, ob es ein gesponserter Beitrag ist oder nicht. Auch gesponserte Beiträge können einen echten Mehrwert bieten, wenn sie sich nicht nur darauf beschränken, all das zu wiederholen, was man auf der Herstellerseite auch hätte lesen können.
    Es leben die Rampensäue!

    • Du sprichst mir komplett aus der Seele, Christiane! Ich ärgere mich immer wieder, wenn ich in einem Blog lande, der nach den „So-wirst-Du-erfolgreich-Regeln“ aufgebaut ist. Überall steht gefühlt das gleiche drin und nichts davon spricht mich wirklich an. Gott sei Dank gibt es auch noch die andere Seite: uns! :-)

      „learning by feedback“ – finde ich gut :-D

    • Jepp, Du bist in meinen Augen so etwas wie die personifizierte Rampensau! Und darum werde ich jetzt regelmäßig bei Dir mitlesen! :-D

  • Hallo Eddy, sehr interessanter Beitrag! Ich glaube, ich schreibe so einen Blog, den du gemeint hast. Ich schreibe da tagebuchmäßig, ziemlich ehrlich übrigens, über mein Leben als „Heldin des Alltags“ und da es einfach Texte über mein Leben sind, ohne Produktwerbung zwischendurch, wie es ja die meisten erfolgreichen Blogs mittlerweile machen, denke ich, dass ich ein bisschen länger brauchen werde, um bekannt zu werden. Freu mich natürlich, wenn du mal drauf schaust! http://www.janabehr.de. Lustigerweise habe ich mehr männliche Fans, obwohl ich eigentlich mehr über Frauenthemen á la „Sex and the City“ schreibe. Viel Spaß! LG Jana

    • Jepp, Du bist definitiv eine Rampensau, wie ich sie mag! „Freund finden, schwer gemacht“ hab ich gern gelesen, und von „Haar-Geschichten und andere Stories“ finde ich das Bild klasse. Einen Kommentator zu haben, der sich „Georg Ohrwelle“ nennt, ist auch großartig ;-)
      Wenn Du Deinen Blog pushen willst, lade ich Dich ein, ihn bei TRUSTED-BLOGS einzutragen. Ich kann Dir mehr Leser zwar nicht garantieren, aber zumindest versprechen, dass Du keine verlieren wirst. :-)

      • Das freut mich sehr, dass dir die Geschichten gefallen! Ja, ja Georg Ohrwelle ist schon sehr speziell…;))) aber er ist genau so, wie der Name sagt… Trage mich gerne bei Trusted Blogs ein! LG Jana

  • sehr schöner Beitrag. Interessant da ich mich in letzter Zeit vermehrt mit dem Thema beschäftigt habe. Meine Reichweite lässt ja auch zu wünschen übrig und manchmal nagt das an mir, weil ich meinen Blog so gerne mag und es gerne hätte, dass ihn mehr lesen. Aber andererseits bin ich nicht bereit so viel zu tun was überall empfohlen wird (Keywords, Suchmaschinenoptimierung ect). Ich schreibe einfach für mich und hoffe dass am Ende nen Beitrag bei rauskommt, der anderen gefällt. Auch ein Mehrwert ist in meinen Beiträgen sicherlich nicht immer zu finden. Aber dafür ist es eben auch mein Blog und es dreht sich um die Sachen die mich beschäftigen. Dann muss man damit klar kommen, dass andere das vllt nicht so interessant finden:D

    • Also in Bezug auf eine größere Reichweite hätte ich zwei Tipps. Erstens: schreibe in erster Linie nicht einfach für Dich sondern denke dabei an mich, denn mir muss es gefallen. Zweitens: [eigenwerbung on] Melde Deinen Blog bei meinem Projekt TRUSTED-BLOGS an! [eigenwerbung off]
      P.S. Ich finde Deine Tweets sehr cool! :-D

  • Also eigentlich (*hust*) ist mir das SEO-Zeugs total egal. Hin und wieder versuche ich mich irgendwie daran zu halten. Das Problem ist nur, meine besten Blogs sind schon im Kopf, bevor ich da einen SEO-Filter drüber laufen lassen kann.
    Meist brauche ich sie irgendwann nur noch reintippen, 2-3 Bilder dazukleben und gut ist. Das mache ich schon sehr lange so, auch in meinem alten Blog.
    Nur bei wirklich sehr sehr sehr wenigen Blogs klappt es, dass ich von der Idee über die Konzeption und Umsetzung alles bewusst und bedacht mache UND dann auch noch gutes Feedback bekomme.

    Darum sehe ich mich als kleines Rampenferkel. Ich mach‘ das gerne – erwarte keinen Cent dafür, ich hab nichtmal Google Analytics laufen, weil mich das wahrsch. demotivieren würde und ich dann weniger bloggen würde.
    Ich blogge mal persönlich – und mal mit einer richtig guten Idee (also… finde wenigstens ich) – aber hauptsächlich freue ich mich, wenn der Text in der Welt ist…und am allermeisten, wenn ich nach ein paar Monaten nochmal reinklicke und mich wie ein Schnitzel (um beim Thema zu bleiben) freue, dass das Ding echt gut war ;-)

    • ….Rampenferkel – das klingt niedlich! :-) Ich finde es gut, wie Du das bloggen angehst und denke, mit dieser Vorgehensweise entwickelt sich auf jeden Fall eine ausgewachsende Rampensau. Also weiter so! :-D

  • Ich weiß auch nicht, ob ich eine Rampensau bin. Ich schreibe so, wie es mir gefällt und meist zu lang. Dabei ist mir SEO wumpe und wenn ich mal 2 Monate nichts geschrieben habe (wie zuletzt), dann ist das halt so. Dafür soll aber eigentlich heute noch ein neuer Eintrag kommen ;) . Ich stehe da mit Dir auf einer Linie: ist ja schließlich MEIN Blog…

    • Lange bevor es in der deutschen Sprache den Begriff Rampensau gab, hießen diese Menschen STEPHAN. *kchrchr* och komm – in Deinem Fall darf ich mal so einen unqualifizierten Kommentar schreiben, ok? :-D

    • Dein Beitrag ist in der Tat „frei von der Leber weg“ geschrieben. Aber ehrlich gesagt, nicht im Sinne einer Rampensau, die ich meine. Du hast dort in erster Linie von Dir selbst und über Dich geschrieben – aber wo ist der Mehrwert für mich? Und darüber hinaus hast Du sowohl Deinen neuen Arbeitgeber, als auch Deinen Chef ganz persönlich nicht wirklich positiv beschrieben. Das halte ich für bedenklich. Diesen Beitrag würde ich entweder noch mal überarbeiten, oder aber komplett neu schreiben… Nimm mir diese Kritik bitte nicht übel, lieber Wolle. Es ist nur meine Meinung, und die Geschmäcker sind bekanntlich total verschieden.

  • Über eine Auszeichnung als „Rampensau“ würde ich mich nicht freuen. Ich bringe mit Erfolg ein wenig Leben in das technikgeprägte Sportforum bei miCoach. Rampensäue stehen für mich auf der Bühne und schreien, was das Zeug hält. Ich schlage lieber leise die Tasten an und konstruiere zielgerecht meine Sätze.
    Wenn der Autor keine gewisse Anzahl von Lesern mehr hat, verschwindet er wieder demotiviert von der Szene. Der nicht erfolgreiche Blog bleibt jedoch bestehen. Das macht es in der Tat schwierig, die Rosinen herauszupicken.

    • Auf der Bühne laut zu sein schließt nicht aus, dabei auch gleichzeitig sehr zielgerecht zu agieren. Und ich glaube, genau diese Kombination ist der richtige Weg, um zu verhindern, dass man „wegen Unsichtbarkeit“ wieder von der Bühne der Blogger verschwindet. Aber das ist natürlich nur meine ganz subjektive Meinung. Und nun schau ich mir mal an, wie sich Deine leisen Töne bei adidas so lesen: Danke Dir für den Lesetipp und für Deinen Kommentar!

      • Gerne, danke für Deinen Beitrag.
        In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Die miCoach Gruppe gibt es quasi nicht mehr. Normalerweise sterben Blogs eher als Portale, bei mir war es umgekehrt.
        Bin nun mit einem Koffer voller Beiträge umgezogen in ein echtes Blogportal. Mal sehen, wie lange das neue Domizil überlebt.

        • Ich drücke Dir die Daumen für eine langes Leben Deines neuen Projektes. Um beim Thema – und meiner subjektiven Meinung – zu bleiben: ich denke, ein kleines bißchen ‚Rampensau‘ zu sein, kann dabei für Dich nützlich sein. ;-)

  • Ich finde, man muss schon ein wenige eine Rampensau sein, wenn man bloggt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass introvertierte Personen ein Interesse daran haben.

    Ich blogge für nix – freue mich über meine Leser, deren Stückzahl sicherlich nicht hoch, die Qualität aber extrem nett ist. Neben dem Job hätte ich gar keine Lust, mir über so was noch Gedanken zu machen.

    Wer vorbei kommt und bleibt, ist herzlich Willkommen – wem es nicht gefällt, der darf ohne Zorn weiter ziehen.

    Gruß
    Anja

    • Qualität statt Quantität ist auch die Richtung, die ich mit meinem Blog gehen will. Ich freue mich jedesmal sehr über alle Menschen, die mit mir kommunizieren, wenn ich mal wieder etwas zu sagen habe. – Darum auch ein dickes Dankeschön für Deine Treue und Deinen Kommentar, Anja: wir lesen uns auch weiterhin! ;-)

  • Auch mich irritiert der Ausdruck RAMPENSAU, kann damit nichts anfangen, jeder nach seinem Gusto, wenn mich Blogs interessieren, lese ich sie und kommentiere, wenn nicht lasse ich es.

    Als Blogger freue mich über Leser und naturgemäß über Kommentare, aber ich strebe nicht nach Höherem, bin zufrieden mit dem, was ich habe, erreiche die Gruppe, die ich erreichen möchte, bin zufrieden.

    Bloggen macht Freude, Freunde und Spaß dazu – für mich genau die richtige Mischung, kann getrost auf die Bezeichnung RAMPENSAU verzichten, bin gespannt, wen du für eine Rampensau hälst, welche Voraussetzungen sie für dich mitbringen muss !

    In diesem Sinne Blogger-Grüße von der Ostsee
    Seit jetzt 8 Jahren
    und immer noch nicht müde
    YES !! :cool:

    • Diesen Kommentar nehme ich Dir nicht ganz ab, liebe Margitta. Auch Du bist eine kleine Rampensau. Warum? Weil Du es liebst, mit Deinen Themen im Rampenlicht zu stehen und dafür Applaus von Deinem Publikum zu bekommen. Das Rampenlicht sind Deine Blogposts. Der Applaus sind die vielen Kommentare. Und Deine recht aktive Selbstvermarktung (Facebook, Twitter, Google+) zeigt mir Deine Liebe zu diesem Hobby. Der Begriff selbst kann sicher diskutiert werden. Aber im Kern beschreibt er genau die Blogger, die ich liebe. Und Du gehörst eindeutig dazu :-D

      • Danke dir, das freut mich natürlich, von dir zu lesen !!

        Natürlich freut sich auch jeder Blogger über Zuspruch, wie sonst würden wir weitermachen, ein Blog ohne Kommentare ist wie die Ostsee ohne Wasser, aber ich muss nicht mit Gewalt über alle Grenzen hinaus gelesen werden, Gleichgesinnte zu finden, das isses, das macht Spaß, genauso wie beim Laufen !! :cool:

  • Ich finde den Ausdruck ‚Nativer Blogger‘ treffend… Denn letztlich kommt der Begriff Blog ja von weBLOG, also ein Logbuch im Web oder halt ein Tagebuch im Internet. Und da passen meiner Meinung nach viele sogenannte Erfolgs-Blogs nicht mehr so wirklich zu.

    Nichtsdestotrotz haben beide Arten Ihre Berechtigung und Ihre Zielgruppe und ich bin auch heilfroh, dass es diese Themen-Blogs gibt, die mir das eine oder andere Mal den Allerwertesten gerettet haben im Job, da dort ein Tip zu einem EDV-Problem gegeben wurde ;-)

    Trotzdem lese ich die Persönlichen Blogs lieber ;-)

    • Ich bin komplett Deiner Meinung, Michael. Ich finde auch, dass die „Erfolgs-Blogs“ auf jeden Fall ihre Berechtigung haben – allerdings irgendwie müsste ein anderer Begriff dafür erfunden werden. Denn sowohl die Motivation, als auch die Ziele unterscheiden sich doch recht grundsätzlich.

      Lies dazu auch gern mal meine Antwort auf die letzte Frage in diesem Interview (Die Zukunft der Blogs ist …)

      • Der Begriff Corporate Blog hat doch längst Einzug gehalten… und hat sich in meinem Verständnis auch durchgesetzt… Allerdings ’nur‘ unter denen, die sich damit beschäftigen… Der gemeine Konsument kann leider häufig nicht unterscheiden, was dazu führt, dass die Erwartung an den Blogger hochgeschraubt werden und auf der Gegenseite Corporate Blogs zu unkritisch betrachtet werden…

        Grundsätzlich also ene Schere, die auseinanderklafft und wenn dann auch noch die ‚Nativen‘ anfangen, Geld mit Ihren Blogs zu verdienen, dann wird das komplett verwässert und hin ist die Authentizität.

        • Deine Aussagen unterstreiche ich komplett, Michael: Corporate Blogging ist inzwischen gelernt und für den Zweck auch ein passender Begriff. – Die Blogger, die mit dem bloggen Geld verdienen wollen, sind damit aber noch nicht „erfasst“. Und genau diejenigen meine ich, wenn ich sage, dass ein neuer Begriff für deren Tätigkeit gefunden werden muss. ;-)

    • Danke für den Lesetipp, Michelle! Ich hab mich gerade überzeugt und zeige Dir meinen „Daumen nach oben“ für Deinen Blog. Eine Frage hab ich aber: habt ihr die Folie von den Tischtennisschlägern noch entfernt, bevor ihr getestet habt? – Okay, das war natürlich nur eine rhetorische Frage… :-) Viele Grüße in den schönen Odenwald!

      • Hallo Eddy,

        selbstverständlich wurde die Folie entfernt. Das passiert wenn man schnell das gute Wetter ausnutzen möchte und spontan zum Bilder machen auf den Spielplatz fährt. Aber gutes Auge, du siehst echt alles. Würde mich freuen, dich öfter auf meinem Blog zu sehen.

        Liebe Grüße zurück

        Michelle

    • Du stehst auf meiner Blogrol, Toni! Und ich habe mir gerade erlabt, die Blog-URL in Deinen Kommentar einzutragen, damit auch andere Leser Dich über diesen Weg finden ;-)

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Da wo ich laufe, ist auch meine GoPro mit am Start: Ich versuche, die unvergleichlich tolle Stimmung beim Laufen einzufangen. Die Videos gibt es hier und bei Youtube.