Rennsteiglauf 2012: Wer ist dabei?

Wer wird am Samstag (12.05.2012) in Eisenach beim GutsMuths-Rennsteiglauf starten, oder andere LĂ€ufer/innen unterstĂŒtzen? Und wer hat Lust, nach dem Lauf in Schmiedefeld gemeinsam mit anderen Lauf-Bloggern ein Finisher-Bier zu trinken?

Hier sind die Namen der Leute, von denen ich weiß: bitte schreibt mir oder nutzt die Kommentar-Funktion, wenn Ihr Euch hier anschließen wollt! Ich fĂ€nde es prima, wenn wir uns treffen – und zum Teil endlich auch mal “live und in Farbe” kennenlernen! 🙂

 LĂ€ufer: Info Kontakt
EddyEddy   🙄
Impressum
Steffen W.Steffen  www.wenigerkind.de Facebook-Profil
GerdGerd  www.diro-online.com Facebook-Profil
Steffen K.Steffen  www.runningfreaks.de Facebook-Profil
MelanieMelanie  www.runningfreaks.de Facebook-Profil
KerstinKerstin laufen-und-mehr.blogspot.de Facebook-Profil
FranzFranz ?? 😳 Facebook-Profil
Martin
pfaelzerwaldlaeufer.blogspot.de Facebook-Profil
Supporter: Info: Kontakt:
Silvia Silvia
www.wenigerkind.de Facebook-Profil
KathiKathi www.kathi-schlĂŒter.de Facebook-Profil

Wenn jemand aus dieser Liste entfernt werden möchte, bitte kurze Nachricht an mich!

Und zur Einstimmung auf den Rennsteiglauf…

…hier schon mal das Streckenprofil:

…und ein schöner Live-Mitschnitt aus dem Vorjahr:

17 comments

  • Und jetzt? Eddy, wo bleibt der Nachbericht? Ich bin doch schon so gespannt. Herzlichen GlĂŒckwunsch zum Gemeinschaftserlebnis auch an dieser Stelle!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Rainer 🙂

  • Ich wĂŒnsche Dir viel Spaß und Erfolg, drĂŒcke fest die Daumen. Beim Lesen in den verschiedenen Blogs habe ich ja schon gesehen, dass viele der Menschen hinter den Blogs auch dabei sind.

    Selber werde ich, das kann ich bereits sagen, bei so einem 72 Kilometer Lauf nie am Start stehen, die Natur wird es nicht zulassen. Ich bewundere jeden der solche LĂ€ufe angeht und schafft, habe als einer der auf kurzen Strecken zu Hause ist einen großen Respekt davor.

    Freundliche GrĂŒĂŸe
    Bernd

    • Man soll doch niemals nie sagen, Bernd… Noch vor rund 6 Jahren fand ich Laufen generell bescheuert und alle bekloppt, die das freiwillig tun. 😉

  • SpĂ€t, aber doch, wĂŒnsche ich dir zu diesem Laufabenteuer alles Gute.
    Dass du Berge versetzen kannst hat man schon bei deiner Bewerbung zum NYC-Marathon gemerkt und natĂŒrlich auch daran, wie du den Lauf selbst gemeistert hast. Daher wirst du auch hier dein Ziel erreichen! Das wĂŒnsche ich dir und drĂŒck dir fest die Daumen!
    Alles Gute – Reinhard

    • Vielen lieben Dank Reinhard: mentale Power hab ich jetzt tatsĂ€chlich genug. – Nun muss ich mal schauen, ob die Maschine auch her gibt, was die Steuerung vorgibt! 😀

  • Oh, captain mein captain …

    Auch wenn ich, vermutlich wegen meines Lebens, das so jung an Jahren, noch auf Weisheit wartet, Deine Motivation “schneller wird nicht mehr, dann eben lĂ€nger” (noch) nicht nachvollziehen kann, fiebere ich Deinem Waldlauf mit steigender Aufmerksamkeit entgegen.

    72 Kilometer … wenn ich nicht selbst immer wieder merkte, dass man die Strecke schafft/schaffen kann, die man sich vornimmt, fĂ€nd ich das … total-völlig irre. So beschrĂ€nkt sich meine EinschĂ€tzung auf “völlig irre”. Nach einem Halbmarathon frag ich mich immer, wie man das Doppelte laufen kann und nun denk ich das einfach aus Marathonsicht auch so. Der Mathematiker erkennt hier eine mögliche Unendlichkeit. Könnte uns verrĂŒckt machen, macht hier aber Hoffnung. Die Physiologen meinen ohnehin hoffnungsvoll (aber auch diese Unendlichkeit beschrĂ€nkend), dass unsere Energiereserven locker fĂŒr 40 Marathons ausreichen. Also warum dann diese Aufregung? Nur weil der erste Irre (man bemerke die feine Differenzierung: Marathon = irre, Supermarathon-ĂŒber-Berge = völlig irre) tot umgefallen ist? (Freundlicher Weise NACH VerkĂŒndung der Nachricht.) Aber seien wir fair: es gab keine Coca Cola und kein Bier, keine Kilometermarkierungen und keine batallionsstarke Begleitung, statt Anfeuerung nur ausklingende KriegsgerĂ€usche, kein Asics und keinen Forerunner. Kurz: man macht uns die QuĂ€lerei schon sehr schmackhaft und da kommen wir zum Kern (ich weiß, niemand vermutet in meinen Texten einen solchen): Das Rennen wird im Kopf entschieden!

    Immerhin, hatte ich im AllgĂ€u bei Kilometer 2 oder 3, als die Steigungen begannen, die VerfĂŒhrung umzudrehen und mich fĂŒr den Halbmarathon anzumelden. In 90 Minuten aber bis Oberhof zum ausverkauften Halbmarathon … keine Chance! Du musst einfach und Du machst das auch! Und eigentlich ist es doch ein Privileg: Durch die schönsten WĂ€lder Deutschlands zu laufen, mit vielen Freunden, dabei versorgt zu werden, angefeuert, in Erwartung von Ehrungen und Respekt … man könnte neidisch werden. Ich werde … Und immerhin hat man Dich ja auch nicht gezwungen sondern Du zahlst dafĂŒr eine ErholungsgebĂŒhr. Richtig so!

    Ein paar Tipps von einem jungen alten Bergtiger:
    Wenn es zu steil wird und Du nicht gehen willst, fand ich meine Fallen-lassen-Methode interessant, und vielleicht kannst Du die als hilfreich auch fĂŒr Dich verifizieren. Lass Dich soweit nach vorn fallen, dass Du hinfallen wĂŒrdest und fange Dich durch einen Ausfallschritt auf, richte Dich dann aber nicht auf, sondern bleibe vorgebeugt. Der Beugewinkel und die Geschwindigkeit der (clever) wechselseitigen Ausfallschritte in der Waage gehalten, lassen Dich einfach laufen. Zudem hast Du einen bestechenden Grund gefunden, warum Du Dich morgens, fernab der Heimat dieser heimatlich unbekannten Herausforderung stellen und auf einen Berg laufend immr wieder einen Fuß vor den anderen setzen sollst …? Weil Du andernfalls einfach auf die Schnauze fĂ€llst. Das sieht nicht nur blöde aus, sondern tut auch verdammt weh.

    Wenn es Ă€hnlich warm werden sollte, wie im AllgĂ€u – was ja Gott (Frau Holle oder wem auch immer sei Dank) wohl nicht passieren wird -, dann …. flitze einfach los wie Sventje, damit Du nicht in die Mittagshitze kommst. Denn der Spaß hört auf, wenn Du Dich von einem Baumstammschatten zum nĂ€chsten rettest.

    Mit Deinem Fuß, Eddy, bauchst Du Dir keine Sorgen machen. Ich hab mir die Bilder zusammen mit ein paar Freunden aus der Werkstatt angesehen. Keiner von uns konnte da irgendwas erkennen. Allet super!

    Beim Lauf solltest Du Dir vielleicht ein Beispiel an Jules und Jasmin am Achensee nehmen. Mit so viel Spaß auf der Strecke freust Du Dich ĂŒber jeden Meter mehr. Die Zeit ist bei der Strecke sowas von egal … sofern sie noch gestoppt wird.

    Eddy, ich bin bei Dir, wo immer ich am SonnabendfrĂŒh auch bin. Ich denke, Du merkst das auch ohne Facebook, denn solange hĂ€lt der Akku Runtastic eh nicht aus.

    Dein Peter-Tiger

    • Lieger Peter,

      ich bin absolut sprachlos! Du lebst auf jeden Fall im falschen Körper (bist eigentlich ein echter Bergtiger), im falschen Land (ich sag nur New York, New York) und im falschen Beruf (Du bist kein Mathematiker, sondern Schriftsteller). Aber anderseits ist alles gut so, wie es ist. Sonst hÀtten wir uns nÀmlich womöglich niemals kennengelernt!

      Vielen Dank fĂŒr den nicht nur lĂ€ngsten, sodern auch fĂŒr den unterhaltsamsten Kommentar, seitdem es diesen Blog gibt!

      Ich hoffe, wir treffen uns bald mal wieder!

    • Martin, wie klasse! Ich hoffe sehr, wir können ein gemeinsames Finisher-Bier in Schmiedefeld trinken! – Und danach gibt es in Deinem Blog mal völlig andere Bilder zu sehen, richtig? 😉

    • Da man bekanntlich niemals nie sagen soll, ist das doch schon mal eine Ansage, Kai! – Und wenn Du den Rennsteig erst angreifen willst, wenn Du in meinem Alrer bist, dann hast Du ja sogar noch 17 Jahre Zeit zum Trainieren! Also, gib Gas! 🙂

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Da wo ich laufe, ist auch meine GoPro mit am Start: Ich versuche, die unvergleichlich tolle Stimmung beim Laufen einzufangen. Die Videos gibt es hier und bei Youtube.

1Apreis.de

Hier habe ich eine Seite versteckt, die an mein erstes Startup 1Apreis.de erinnert.

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