Happy woman at starting blocks © WavebreakmediaMicro - Fotolia.com

Für die meisten von Euch ist Laufen selbstverständlich, und 10 Kilometer am Stück sind kein Hexenwerk. Nicht wenige sind auch schon Marathon gelaufen. Einige unter Euch haben schon an Ultra-, oder an 24-Stunden-Läufen teilgenommen. Irgendwo ist aber für jeden von uns eine Grenze…

Wo ist meine Belastungs-Grenze?

Renate, Emin, Eddy beim Lebens-Lauf

Renate, Emin, Eddy beim Lebens-Lauf

Ich mache mir darüber Gedanken, seitdem ich letztes Wochenende, zusammen mit meiner Kollegin Renate, meinen Freund Emin da Silva einen Tag bei seinem Lebens-Lauf begleitet habe: Wir sind einen Marathon gelaufen. In einem gemütlichen Tempo, plaudernd, lachend, und mit mehreren Foto-Stopps. Und während ich danach regenerieren konnte, läuft Emin 67 Marathons innerhalb von 67 Tagen…

(Hier ist mein Video von diesem Tag)

Darum wollte ich diesmal wissen, wie es sich anfühlt, wenn man am nächsten Tag gleich wieder läuft. Und am Tag danach. Und diese Erfahrung war bemerkenswert: der erste Kilometer tat jeweils richtig weh. Die Oberschenkel waren müde und die Beine fühlten sich an, als wären sie tonnenschwer. Aber schon nach ein paar Minuten „ging es wieder“ und ich bin wieder eine bzw. zwei Stunden gelaufen.

Wo aber liegt nun meine Belastungs-Grenze? Ich weiß es nicht! Bisher habe ich noch kein offizielles Event vorzeitig abgebrochen. Bisher sind 72,7 km mein Rekord. Aber da geht wohl noch mehr? Ich werde das testen! Und irgendwann wissen, wo meine Grenzen sind. Und dann? Dann versuche ich, sie zu verschieben! :-D

Was ist mit Dir?

Mich interessiert, wo Deine persönliche Grenze liegt. Halbmarathon? Oder 100 Kilometer? Oder hast Du diese Erfahrung auch noch nicht gemacht? Oder willst Du Deine Grenzen überhaupt nicht kennenlernen? Oder läufst Du lieber schneller, als weiter? Ich würde mich über Dein Feedback sehr freuen!

Das hier ist keine offizielle Studie, sondern mein ganz persönliches Interesse!  8-)

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