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Wieviel Kilometer kannst Du laufen?

FĂŒr die meisten von Euch ist Laufen selbstverstĂ€ndlich, und 10 Kilometer am StĂŒck sind kein Hexenwerk. Nicht wenige sind auch schon Marathon gelaufen. Einige unter Euch haben schon an Ultra-, oder an 24-Stunden-LĂ€ufen teilgenommen. Irgendwo ist aber fĂŒr jeden von uns eine Grenze…

Wo ist meine Belastungs-Grenze?

Renate, Emin, Eddy beim Lebens-Lauf
Renate, Emin, Eddy beim Lebens-Lauf

Ich mache mir darĂŒber Gedanken, seitdem ich letztes Wochenende, zusammen mit meiner Kollegin Renate, meinen Freund Emin da Silva einen Tag bei seinem Lebens-Lauf begleitet habe: Wir sind einen Marathon gelaufen. In einem gemĂŒtlichen Tempo, plaudernd, lachend, und mit mehreren Foto-Stopps. Und wĂ€hrend ich danach regenerieren konnte, lĂ€uft Emin 67 Marathons innerhalb von 67 Tagen…

(Hier ist mein Video von diesem Tag)

Darum wollte ich diesmal wissen, wie es sich anfĂŒhlt, wenn man am nĂ€chsten Tag gleich wieder lĂ€uft. Und am Tag danach. Und diese Erfahrung war bemerkenswert: der erste Kilometer tat jeweils richtig weh. Die Oberschenkel waren mĂŒde und die Beine fĂŒhlten sich an, als wĂ€ren sie tonnenschwer. Aber schon nach ein paar Minuten “ging es wieder” und ich bin wieder eine bzw. zwei Stunden gelaufen.

Wo aber liegt nun meine Belastungs-Grenze? Ich weiß es nicht! Bisher habe ich noch kein offizielles Event vorzeitig abgebrochen. Bisher sind 72,7 km mein Rekord. Aber da geht wohl noch mehr? Ich werde das testen! Und irgendwann wissen, wo meine Grenzen sind. Und dann? Dann versuche ich, sie zu verschieben! 😀

Was ist mit Dir?

Mich interessiert, wo Deine persönliche Grenze liegt. Halbmarathon? Oder 100 Kilometer? Oder hast Du diese Erfahrung auch noch nicht gemacht? Oder willst Du Deine Grenzen ĂŒberhaupt nicht kennenlernen? Oder lĂ€ufst Du lieber schneller, als weiter? Ich wĂŒrde mich ĂŒber Dein Feedback sehr freuen!

Das hier ist keine offizielle Studie, sondern mein ganz persönliches Interesse!  😎

41 comments

  • Ich habe gerade mit viel Interesse die doch sehr kontroverse Diskosion zu deinem Artikel gelesen. Ich bin immer wieder ĂŒberrascht wie die Menschen so ticken. Vom gelangweilten Ultraflitzer der sie Sache aus der Kalten macht bis zum Medaillensammler. Mich hat immer nur die Neugierde angespornt. Ich wollte wissen was geht und das mach ich immer noch. Grenzen entstehen nur im Kopf aber ein DNF gehört eben auch mal dazu. Man kann nicht immer gewinnen. Ich habe Spaß dran und wenn der nicht mehr da ist, dann mach ich eben Synchronschwimmen. 😉

    • Du sprichst mir aus der Seele, Matthias: Ich laufe auch aus purer Leidenschaft und habe entsprechend viel Spaß dabei. – Aber Synchronschwimmen als Alternative, wenn’s mal mit dem Laufen nicht mehr sein soll…?! Nee, da wĂŒrde ich wohl ertrinken… 😉

  • Ich habe ja schon so manche Blödheit hinter mir.
    24h-Lauf ohne Training (102 km geschafft), TorTour de Ruhr ohne Training (100km in 16h geschafft) usw.
    Mein Wille ist schon saustark und wenn ich ins Ziel kommen WILL dann komme ich auch ins Ziel. Aber was mich am meisten interessiert ist… wo kann ich hin wenn ich einmal im Leben vernĂŒftig auf etwas hintrainieren wĂŒrde/könnte.
    Aber das wird wohl ein Geheimnis bleiben. 😉
    Auf jeden Fall werde ich jetzt am 27.04-28.04. versuchen komplett 24h am Seilersee auf der Piste zu bleiben um ggf. 150 Km zu schaffen.
    Ich werde berichten.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Marco

    • Jau, Du bist einer von diesen Helden, die ich im Auge habe, wenn ich darĂŒber nachdenke, meine eigenen Grenzen zu verschieben, Marco! Was Du ohne Training schaffst, sind fĂŒr mich Ziele, die ich erst noch erreichen will.

      Aber ich finde es klasse, dass auch Du noch weitergehen willst. Ich drĂŒcke Dir fĂŒr den Seilersee feste die Daumen – und ich freue mich schon auf Deinen anschließenden Bericht! Wird mich mit Sicherheit wieder einmal mehr motivieren, an mir zu arbeiten!

  • Hallo Eddy,

    67 Marathons am StĂŒck – das ist echt eine krasse Leistung. Aber ich denke, jeder von uns könnte dahin kommen. Wenn man den modern eingestellten Ärzten glauben darf, sollten wir ja sogar jeden mindestens 30km laufen. NatĂŒrlich in einem moderaten Tempo und nicht gleich komplett von heute auf morgen. Aber nach und nach. Einfach auf den Körper hören. Der Herr Balschuweit ist ja das beste Beispiel dafĂŒr. Wie eine Maschine – Tag fĂŒr Tag! 😉 Aber gut – Hauptsache Bewegung in irgendeiner Form – das ist ja auch schon mal was.

    Mir persönlich geht es (noch) nicht so um die LĂ€nge der LĂ€ufe, sondern mehr um das Tempo, also quasi die Laufzeiten. Es gibt ja diesen “berĂŒhmten” Satz, wann man sich wirklich LĂ€ufer nennen darf und zwar, bei 40min fĂŒr die 10km-Distanz, 1:30h fĂŒr den Halbmarathon und 3h fĂŒr einen Marathon. Habe ich mal gelesen. Ich glaube, bei Peter Greif. Das hat mich irgendwie gefuchst und da möchte ich hin, zumindest was 10km und HM betreffen. Marathon ist mir noch zu trainingsaufwendig. Da fehlt mir einfach die Zeit. Aber es bleibt in jedem Fall ein Fernziel.

    GrĂŒĂŸe aus Köln!
    Mario

    P.S.: Was macht das Gewicht? Nicht vergessen – 01.05.2013 ist Stichtag! ;-D

    • Mario! Du bist mir bisher immer ein lieber Kommentator gewesen! Und Ich lese auch immer gern in Deinem Blog! Aber ab heute kann ich Dich nicht mehr leiden! Und das hat gleich zwei GrĂŒnde:

      Erstens geht mir dieser “berĂŒhmte Satz” vollkommen auf den Zeiger! Ich bin also gar kein LĂ€ufer? Ich muss meinen Blog umbenennen! Oder Peter Greif töten und seine BĂŒcher fĂ€lschen…

      Zweitens ist Dein unscheinbarer P.S.-Satz mal eben ein Faustschlag in meinen Magen. Menno, Mario! Ich strenge mich seit mehreren Wochen wirklich SEHR an, um an meinem Gewicht zu arbeiten. Bis ĂŒber 60 Wochen-Kilometer. Und Kraft-Training habe ich auch angefangen. Chuck (siehe unten) ist mein Zeuge! Und weniger essen tu ich auch. – Und was ist: die Waage ist wie festgetackert! NICHTS tut sich da! 🙁 MENNO

      Mit meinem letzten Satz nehme ich meinen ersten aber wieder zurĂŒck, denn natĂŒrlich kann ich Dich immer noch gut leiden: hab nur Spaß gemacht, lieber Mario, und danke Dir fĂŒrs Feedback! 🙂

      • Eddy, Du mußt umsteigen auf den Körperfettanteil (KFA). Gewichtsmessung bringt Dich nicht weiter und zumindest nur bedingt. Geht mir genauso. Ich bin 1,77m “groß” und wiege 77kg. Auf den ersten Blick nicht gerade Idealwerte fĂŒr einen LĂ€ufer. Allerdings habe ich dafĂŒr auch ĂŒberdurchschnittlich viel Muskelmasse. Nach fast 7 Jahren Gym muß ja irgendwas hĂ€ngen bleiben. 😉

        AndrĂ© PollmĂ€cher z.B. wiegt bei 1,76m nur 60kg! Da werde ich natĂŒrlich nicht (mehr) hinkommen. DafĂŒr mĂŒĂŸte ich in erster Linie Muskelmasse abbauen, was ich aber nicht will. Andererseits muß ich natĂŒrlich immer wesentlich mehr Energie umsetzen, um meinen Körper vorwĂ€rts zu bewegen. Muß man(n) halt irgendwo so die “goldene Mitte” finden. Die wĂŒrde bei mir so um die 70-72kg liegen. Bin ich im Moment auch noch relativ weit entfernt von. 🙂

        Man muß aber auch bedenken, dass man nach jedem Training und anschließendem AuffĂŒllen der Speicher ziemlich viel Wasser in die Muskulatur einlagert. Wenn ich abends z.B. ein ordentlich forderndes Lauftraining absolviere und danach nix esse, habe ich morgens direkt um die 75kg auf der Waage. Der Körper zehrt quasi von der eigenen Masse.

        Esse ich allerdings nach dem Training noch etwas oder mache mir einen KH-haltigen “Supershake” – fĂŒlle also meine Glykogenspeicher sofort wieder auf – liegt mein Gewicht am Morgen danach direkt bei 78-79kg. Der Körper hat ordentlich Wasser eingelagert und das bringt Masse auf der Waage!

        Deshalb mein anfĂ€nglicher Tipp – schau Dir in erster Linie nur noch Deinen KFA an. Wenn der immer weiter nach unten geht, bist du definitiv auf dem richtigen Weg. Auch der Wasseranteil im Körper sollte beobachtet werden. Du hast ja nun diese Hightech-Waage, die das alles kann. Nur Gewicht messen ist relativ, genauso wie der BMI.

        GrĂŒĂŸe aus Köln!
        Mario

  • Hi Eddy,
    bis jetzt waren das 311km beim Sechs-Tage-Lauf, allerdings mit wunden FĂŒĂŸen, sonst waren mehr geplant. Und die 230km nonstop der TorTourdeRuhr in 2010. Aber da geht sicherlich noch viel mehr, die Grenze dazu setzen wir uns nur im Kopf, der Körper ist nur ein Teil der Limitierung.
    LG Yogi

    • Du stichst mit Deinen beachtlichen Leistungen in der Reihe meiner Kommentatoren und Leser mit Sicherheit “weit oben raus”, lieber Jörg. Und Deine Erfolge sind noch Ziele, die ich auch gerne mal erreichen möchte.

      Wobei… Diese TorTourDeRuhr klingt schon unglaublich heftig! Mal sehen, ob die tatsĂ€chlich irgendwann mal auf meinem Zettel stehen. Erst mal mĂŒssen da kleinere Brötchen gebacken und gegessen werden 😉

  • Bei mir war bisher die Marathondistanz das lĂ€ngste, aber vielleicht werden es ja mal mehr Kilometer. Eine Belastungsgrenze ist auf jeden Fall nichts Festes, sondern je nach Training und UmstĂ€nden sehr flexibel!

    • Ich gebe Dir vollkommen recht, Andreas: die Grenze der Belastung ist nicht in Stein gemeißelt. Und ich bin davon ĂŒberzeugt, dass die 42 Kilometer in Deinem Fall keineswegs die lĂ€ngste Distanz bleibt, die Du am StĂŒck lĂ€ufst. WĂŒrde fast drauf wetten… 😉

  • Ich kann nen Halben, das weisst du ja. Aber das werden wir dieses Jahr sicher deutlich erweitern. Aber momentan ist da absolut die Grenze. Noch 😉

    • Der Halbe war ja schon mal ein ordentliches Ziel! Und ich bin mir sehr sicher, dass Du Deine persönliche Messlatte demnĂ€chst StĂŒckchen fĂŒr StĂŒckchen höher legst. Ich laufe auch gern wieder einige Kilometer dabei mit, wenn Du magst! 😉

  • Hallo Eddy, beim EM-Laufspiel 2012 bin ich zwar einmal ĂŒber 60 km am Tag gelaufen, morgens einen Marathon, und Nachmittags einen HM. Dazwischen hatte ich aber eine Mittagspause von 2 Std. Die Erfahrung war schön, aber auch anstrengend. Meine Grenze liegt bei 42,195 km.
    Im September laufe ich (wenn es gut lĂ€uft) wieder in KA einen Marathon. Gruß aus Karlsruhe Peter

    • 60 Kilometer an einem Tag ist schon eine beachtliche Hausnummer, Peter! Das macht den Marathon ein kleines bißchen weniger “mythisch”, oder nicht? Und: reizt Dich eine lĂ€ngere Distanz wirklich nicht? – Noch immer nicht? – Na, ich behalte Dich im Auge. Aber das weißt Du ja 🙂

  • Also wenn fĂŒr mich dieses Jahr alles gut lĂ€uft, laufe ich erstmalig ca 55 km. Von Oldenbrug an die Nordsee. Das bleibt erstmal abzuwarten ob das klappt, dann sehe ich weiter 🙂

    LG von OL nach HB
    Volker

  • Bis jetzt war der lĂ€ngste offizielle Lauf 20km und im Training 24km… Bei beiden Distanzen hatte ich im Nachgang ‘nur’ schwere Beine aber keinen heftigen Muskelkater. Das war zu Beginn meiner Lauferei durchaus anders, da waren 3,5 km mit Muskelkater vom Feinsten verbunden. Die Grenzen verschieben sich aber fortlaufend.

    Ich wĂŒrde die Grenze schon gerne austesten und mein Ziel ist tatsĂ€chlich einen Marathon zu schaffen… Mehr kann ich aber beim besten Willen nicht vorstellen…

    • Ich habe eben in Deinem Blog gelesen, dass Du Dir den Hannover HM am 5.5., und den ganzen Marathon im Oktober als nĂ€chste Ziele gesteckt hast. Das finde ich total klasse: Du wirst Deine Grenzen ein großes StĂŒck verschieben!

      Und – und das behaupte ich jetzt einfach mal so – das wird nicht das letzte mal sein, dass Du Deine Grenze verschiebst. Wir sprechen uns dann wieder, Herr Racebooker 😉

      • Hallo Eddy, wie Du weißt, ist der Halbe gerockt und heute konnte ich auch wieder den tĂ€glichen Streaklauf genießen…

        Ich bin zwar noch nicht offiziell umgemeldet fĂŒr Oktober, aber ab Mitte Juni starte ich in die Marathon-Vorbereitung. NĂ€chstes Ziel also konkretisiert.

        Jetzt steht erst einmal das nĂ€chste StreakjubilĂ€um an: Die 100 Tage werden Sonntag geknackt…

        • 100 Tage ohne Unterbrechung jeden Tag laufen: das finde wirklich beachtlich! Wird mir in diesem Leben nie gelingen (ich hab solche Versuche schon hinter mir).

          Als kleine Motivationshilfe fĂŒr Dich: schau mal bei Marcus vorbei, der schon ĂŒber ein Jahrzehnt tĂ€glich lĂ€uft! In seinem Blog findest Du eine Menge Infos, die Dir sicher gefallen werden… 🙂

  • Das ist schwierig zu beantworten. Wenn es um Ultra geht, ist mein lĂ€ngster 100km Ultra-Trio Christchurch Neuseeland. Bekanntlich gibt es aber auch EtappenlĂ€ufe, StundenlĂ€ufe und StreckenlĂ€ufe. Bin auch schon mal 24 Std. gelaufen, wobei man hier Pausen macht und nicht ununterbrochen lĂ€uft. Die mentale Belastung war hier sehr hoch. Allerdings fand ich persönlich beide nicht so hart wie den Ironman & XTerra.
    Beste GrĂŒĂŸe
    Coray

    • Erstens hast Du schon Ziele erreicht, die ich mir noch gesteckt habe. Und zweitens hast Du meine Frage nicht beantwortet, weil ich glaube, Du hast Deine Belastungsgrenze bei diesen Ultras noch nicht erreicht. Richtig, Du Extrem-Kiwi? 😉

  • Mein weitester waren die 100km von biel, dazu noch einige 50er im Training, und einige Wettkampfmarathon 😉 inzwischen nur mehr 3-4x die woche maximal 10km,da die Knie nicht mehr mitspielen – heute wĂŒrde ich sagen, weniger ist mehr! damals hĂ€tte und habe ich auf niemanden gehört! LG GG

    • Ohje… Am liebsten wĂŒrde ich Deinen Kommentar ja einfach löschen, lieber Gregor. Denn so was will ich natĂŒrlich ebenso wenig hören, wie Du selbst (damals). Aber natĂŒrlich bleibt Dein Kommentar hier stehen: Als Denkanstoß! Ohje…

  • Meine Grenze ist derzeit fließend, aber sie fließt in eine Richtung: Immer weiter. Erst 6,8 km mit dreitĂ€gigem Muskelkater, so nach und nach nun knapp 10km mit einem Tag Muskelkater. Ein Halbmarathon ohne nennenswerten Muskelkater möchte ich dieses Jahr aber schon schaffen. Chancen stehen gut.

    • Grenzen verschieben finde ich großartig, Jan. Und genau das ist auch meine Motivation, wenn ich laufe. Irgendwie brauche ich das. Vielleicht gilt ja fĂŒr uns “je oller, je doller”? Ich darf “uns” sagen, wenn Du Dich selbst rennradopa nennst! 🙂

  • Mein lĂ€ngster Lauf war etwa 20 km lang. Die Folge davon waren Schmerzen. Danach bin ich höchstens 15 km gelaufen meistens aber maximal 12 km am StĂŒck. Bei mir ist das Limit zwischen 12 – 15 km. Dies hat körperliche GrĂŒnde und kann deshalb auch nicht geĂ€ndert werden.

    Freundliche GrĂŒĂŸe
    Bernd

    • Wenn es physische BeschrĂ€nkungen gibt, dann bilden diese eben die machbare Grenze. Ich finde es beachtlich, dass Du Dich seit Jahren konstant innerhalb dieser Möglichkeiten bewegst, Bernd: wirklich klasse!

  • Ich weiß es nicht und will es nicht wissen Eddy. Ich teste gerade wie viele Tage mit mindestens einer Halbmarathondistanz hintereinander gehen ohne Probleme zu bekommen. Bei 472 bin ich heute…

  • Bisher sind die 42,195 Km des klassischen Marathons meine (selbstgewĂ€hlte) Grenze. Ich habe bisher auch recht wenig Motivation verspĂŒrt, noch mehr als diese Distanz zu laufen. Liegt vielleicht auch ein bisschen “am Kopf”: wenn ich weiß, wie lange mein Lauf werden wird (ab 10KM-Renne, Halbmarathon oder Marathon), dann geht bei mir mental auf den letzten Kilometern “der Vorhang runter” und ich habe nach Ende des Laufes auch nicht das GefĂŒhl, noch weiter laufen zu wollen/ können…

    • Den Kopf muss man wohl ausschalten, wenn man an die körperlichen Grenzen stoßen will, Stephan. Ich gebe Dir recht: egal, welche Distanz zu absolvieren ist – die letzen Kilometer sind immer grausam… Habe erst Samstag noch mit Emin darĂŒber “philosophiert”.

      Vielleicht hilft es, sich einfach mehr vorzustellen, als man schaffen muss/soll/will 😉

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Da wo ich laufe, ist auch meine GoPro mit am Start: Ich versuche, die unvergleichlich tolle Stimmung beim Laufen einzufangen. Die Videos gibt es hier und bei Youtube.

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Hier habe ich eine Seite versteckt, die an mein erstes Startup 1Apreis.de erinnert.

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