Ende Dezember bekam ich die Chance, innerhalb unserer Firma das Team zu wechseln. Ich betreue jetzt einen anderen Kunden und habe neue, interessante Aufgaben. – Warum ist das meine Einleitung fĂŒr einen Bericht ĂŒber das TĂ€glichlaufen?
Nun, einhergehend mit dieser VerĂ€nderung habe ich auch meine Arbeitszeit angepasst: ich fange mindestens eine Stunde spĂ€ter an. Und diese Stunde nutze ich jetzt fĂŒr einen kurzen “Morningjog“.
Bislang hatte ich mir morgens immer ganz fest vorgenommen, nach der Arbeit noch eine Runde zu laufen. Um den Kopf frei zu bekommen, und um das Gewissen zu beruhigen. Aber spÀtestens um 16 Uhr hatte ich mein ISH diese PlÀne immer verworfen.
Stattdessen stand Entspannung auf der Couch hoch im Kurs. Gerne mit einer TĂŒte Chips und einem Action-Film: so kann kann ich den Kopf nĂ€mlich auch frei bekommen!
Ein Problem dabei war aber das Gewissen, das nach Film & Chips aus dem Koma erwacht. Und noch schlimmer ist meine Waage, die sich jede einzelne Couch-Session gemerkt hat. Vor meinem geistigen Auge klatschten Waage und ISH gerade jedesmal ab… đż
Damit sollte also Schluss sein. Und da ich ein “Morgen-Mensch” bin, klappt das ganz gut. Der Schweinehund ist wohl noch nicht wach, wenn ich in die Laufschuhe schlĂŒpfe đ Jedenfalls sieht so meine bisherige Bilanz aus:

Ich bin zwischendurch einen Tag nicht gelaufen. Und das war gut so!
Schon nach zwei Wochen TĂ€glichlaufen spĂŒrte ich nĂ€mlich, wie sich der Ehrgeiz entwickelte, dies nun jeden Tag zu wiederholen. Kein Tag mehr ohne einen Lauf? Spannend!! Ich bewundere diesbezĂŒglich den Marco, der das schon ĂŒber 10 Jahre praktiziert, ja regelrecht zelebriert. Didi lĂ€uft seit ĂŒber 10 Monaten jeden Tag, Dieter seit ĂŒber 50 Tagen. Auf www.streakrunner.de haben TĂ€glichlĂ€ufer sogar eine eigene Plattform.
Aber fĂŒr mich ist das nichts. Ich befĂŒrchte, dass ich irgendwann die Lust am Laufen komplett verlieren könnte, wenn ich mich dem Druck aussetzen wĂŒrde, jeden Tag zu laufen… Nee, ich bin ein FreizeitlĂ€ufer, und ich gönne mir auch einfach mal ‘ne Pause, wenn mir danach ist – so wie Kay, der Laufmeister. Dann kommt auch kein Stress auf đ
Wie haltet Ihr es mit dem TĂ€glichlaufen?
Schreibt mir Eure Meinung: ich bin sehr gespannt!





Beeindruckend! Soviel Motivation kann ich bisher nicht aufbringen đ zumindest nicht bei dem Wetter
Hey Sebastian, Du weiĂt doch: es gibt kein schlechtes Wetter… đ
FĂŒr die Motivation mag das ja nett sein, mehr auch nicht.
Trainingstechnisch gesehen gibt es definitiv Sinnvolleres …
…da gebe ich Dir absolut recht! đ
Ich sehŽs Àhnlich wie Du. Vor zwei Jahren habe ich das zwei Monate durchgezogen und bemerkt wie es in Stress ausartet. Ich denke es funktioniert nur in dieser Form wie es Marcus praktiziert.
FĂŒr mich muss der SpaĂ im Vordergrund stehen. WennÂŽs anfĂ€ngt zu stressen lass ich es!
Freut mich dass Du Morgens so fit bist. Ich laufe ja auch am allerliebsten am frĂŒhen Morgen. Regt an und bringt Schwung in den Tag!
GruĂ Gerd
Du sprichst mir ja aus der Seele: sobald ein Hobby in Stress mĂŒndet, lĂ€uft etwas ganz gehörig schief. Dann lieber mal pausieren und warten, bis der SpaĂ wieder die Oberhand gewinnt. Absolut korrekt!
Hallo Eddy,
na hey – beeindruckende Serie! Klasse! Wow!
Ich habe es ja schon via Facebook so’n bisschen mitbekommen, aber das es tatsĂ€chlich schon so viele “Morningjoggs” waren. Respekt!
TĂ€glich zu laufen ist mit Sicherheit eine tolle Geschichte. FĂŒr mich persönlich bedeutet Laufen allerdings im Moment fortwĂ€hrend intensiver werdendes Training im Rahmen eines definierten langfristigen Plans. Deshalb wĂ€re es mir fĂŒr “tĂ€glich” einfach zu viel. Zumal ich auch gern noch alternativen Sport (Rad, Gym) betreibe und hierfĂŒr ebenfalls Zeit zur VerfĂŒgung stehen muĂ.
Trotzdem denke ich mir auch immer oft, Mensch – so eine kleine 5km-Runde jeden Morgen als Tageseinstieg, das mĂŒĂte doch regelmĂ€Ăig drin sein. So quasi wie ZĂ€hneputzen, Rasieren, Duschen etc. – einfach als tĂ€gliches Ritual. Aber ich bin ja seit lĂ€ngerem schon zum “Abendsportler” mutiert. Und wenn ich dann nach einem abendlichen Lauf zwischen 12-15km erst gegen 23.00 Uhr im Bett bin, steht mir gegen 6.00 Uhr morgens noch nicht wieder der Sinn nach Laufen.
Ich wĂŒnsche Dir aber, dass Deine “neue Laufleidenschaft” noch möglichst lange anhĂ€lt! Finde ich in jedem Fall sehr gut!
GrĂŒĂe aus Köln!
Mario
Danke fĂŒr Deine Motivationsspritze, Mario! đ Deine Einstellung zum TĂ€glichlaufen teilen ja auch diejenigen, die es praktizieren: wenn man sich auf WettkĂ€mpfe vorbereitet, ist TĂ€glichlaufen eigentlich keine Option. Ich wĂŒnsche Dir, dass Du die Ziele erreichst, die Du dir fĂŒr dieses Jahr gesteckt hast: ich werde hoffentlich davon lesen!
Hi Eddy, erstmal Hut ab vor den LĂ€ufen die du schon rum hast đ Ich trainiere ja nach Plan und der gibt mir schon einen freien Tag jede Woche vor! Denn die Regeneration ist sehr wichtig und tut mir persönlich sehr gut. Was die Chips angeht, genieĂ sie einfach wenn sie dir schmecken đ
GruĂ
Ralph
Oh Ralph, sag mir so was nicht: Chips schmecken mir immer und ĂŒberall! đ
Hallo Eddy,
zunĂ€chst nochmals Respekt fĂŒr Deine Leistung. Da Du ja keine Ambitionen auf dauerhaftes TĂ€glichlaufen hast, ist das schon sehr beachtlich. Das TĂ€glichlaufen hat so viele Facetten, die lassen sich nicht in einem Kommentar zusammenfassen. Jeder soll es halten wie er mag. Ich kann und will keinen ĂŒberzeugen. Aber ich komme gerade von einem kleinen LĂ€ufchen. Nach einem gestrigen knĂŒppelharten Tempotraining habe ich mir nur die Beine etwas locker gelaufen. Es hat geregnet. Ich bin gleichermaĂen von oben und unten nass geworden. Es war lustig. Wer darf als “alter Mann” sonst noch durch die PfĂŒtzen laufen. Jedenfalls hatte ich SpaĂ. Und ich freu mich auf Morgen frĂŒh. Ich fĂŒhle mich nach jedem Lauf besser als vorher und das Tag fĂŒr Tag. Es gibt auch mal schwierige Phasen. Aber wenn man die durchgestanden hat, dann ist man daran gewachsen. Das TĂ€glichlaufen hat Nachteile, wenn man an Veranstaltungen teilnimmt. Strukturiertes Training ist eingeschrĂ€nkt, weil die Regeneration anders verlĂ€uft. Man nimmt es in Kauf oder man lĂ€sst es bleiben.
TĂ€glichlaufen nur um eine lange Serie zu laufen macht aus meiner Sicht wenig Sinn. Was soll das beweisen? Wen will man damit beeindrucken? Ich laufe derzeit jeden Tag, weil sich aus einem anfĂ€nglichen Experiment durchaus eine Leidenschaft dafĂŒr entwickelt hat. Letztlich soll jeder seinen eigenen Weg gehen.
Mit sportlichen GrĂŒĂen
Dietmar
Vielen Dank fĂŒr diese Sicht auf das TĂ€glichlaufen, Dietmar! Du sprichst mir damit aus der Seele: es ist die Leidenschaft, die bei uns allen an erster Stelle stehen sollte. Wenn der SpaĂ zuerst kommt, dann folgt alles andere quasi automatisch. Ich wĂŒnsche Dir, dass Dir Leidenschaft und SpaĂ immer erhalten bleiben. Nicht nur beim Laufen!
TĂ€gliches Laufen muss nun wirklich nicht sein. Davon halte ich gar nichts und nur um einen lange Serie nicht irgendwann zu unterbrechen weil vermutlich dann die Welt untergeht ist genauso ….. nennen wir es doof! đ
Respekt fĂŒr die Menschen die so etwas ewig durchziehen aber deswegen bleibt es trotzdem fĂŒr mich nicht nachvollziehbar warum man so was tun soll!? Keiner brauch mir erzĂ€hlen das es bei Sturm,Hagel,Dauerregen und KĂ€lte SpaĂ macht Laufen zu gehen!! Aber die Serie muss halten…………
Also, was das LÀufen bei KÀlte und Regen betrifft, bin ich nicht ganz bei Dir: auch solche LÀufe können Spaà machen. Und das sage ich als ausgesprochener SchönwetterlÀufer.
BezĂŒglich des TĂ€glichlaufens stimme ich Dir zu: nur um der Serie zu genĂŒgen jeden Tag laufen ist kompletter Blödsinn. Hier zĂ€hlt einzig und allein die Leidenschaft. Wenn dieses Feuer brennt (und der Körper sich nicht weigert!), ist TĂ€glichlaufen völlig in Ordnung.
Laufen bei Regen ist ok. Laufen bei KĂ€lte ist sehr ok. Wenn aber Sturm und Hagel dazu kommen…… Alle 4Elemente dann ist das nicht mehr ok. Das wollte ich damit sagen đ
So wĂŒrde ich das auch unterschreiben, Frank! đ
Hi Eddy,
wie Du weisst bin ic auch laufverrueckt, aber halt nach wie vor ambitioniert. Meine Erfahrung ist, wenn ich taeglich lief, musste ich ein eher ruhiges undgleichmaessiges Tempo gehen. Klappte ganz gut. Seit 4 Jahren laufe ich planvoll und teilweise auch flott. Auch wenn ich nach wie vor taeglich laufen will, fordert der Koerper die Ruhepause wirklich ein. Hier habe ich dann schmerzhaft gelernt, frei nach der Polar – Werbung zuzuhoeren (Listen to your Body). Liebe Gruesse aus Shanghai Marco
Stimmt: Du bist einer von den Menschen, die ich bei einer Umfrage zum Thema “Wie verrĂŒckt ist diese|r LĂ€ufer|in?” ganz weit oben einsortieren wĂŒrde. Aber “verrĂŒckt” ist dabei positiv besetzt, Marco! đ
Und was Deinen Beitrag betrifft: die Polar-Werbung stimmt. Und wir alle sollten uns danach richten! Funktioniert ja schlieĂlich auch mit ‘nem Forerunner. đ
TÀglichlaufen wÀre mir zuviel des Guten. Ich möchte auch einfach meine sportfreien Tage haben und geniessen. Das erhÀlt in meinen Augen auch die Lust am Sport.
Mit Sportstudio und Laufen mache ich vier bis fĂŒnfmal Sport die Woche. Damit bin ich durchaus zufrieden.
TĂ€glichlaufen hat trotzdem seinen Reiz, vorallem wenn man es so gut in den Tagesablauf integrieren kann wie Du. AuĂerdem siehst Du das schon ganz richtig, ĂŒber allem sollte die Ăberschrift “Kein Zwang” stehen.
Ich hĂ€tte die Ăberschrift auch aus den von Dir verwendeten Wörtchen “genieĂen” und “Lust” bilden können, Volker. Damit triffst Du den Nagel auf dem Kopf! Let’s keep on running đ
Hi Eddy, ich finde das klasse! Und fĂŒr Deine Leistung hast Du meinen vollen Respekt. Ich hab zwar auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal einen Tag keinen Sport mache… Aber TĂ€glichlaufen ist nichts fĂŒr mich: da wĂŒrde ich sehr schnell die Lust verlieren. Ich genieĂe es, wenn nach einem Ruhetag die Leistung und die Motivation steigt, und man dann schneller oder weiter laufen kann.
Weiter so, und mach ruhig zwischendurch mal einen Tag Pause und geh in die Sauna…
….jaja, morgen gehen wir wieder, mein Schatz! đ
Aber ob ich dann Pause mache, oder vorher kurz ein paar Laufband-Intervalle mache, lass ich mal offen đ
Den Gedanken eines Streaks finde ich sehr spannend, die Umsetzung dagegen nicht so sehr. Druck, Angst vor Unterbrechung, Ăberhören von Warnsignalen… Aus Wettkampfsicht kann man an einem aktiven Streakrunner z.B. nicht vorbeiziehen, sondern wenn ĂŒberhaupt nur durch Pech des “Gegners” profitieren. Nach knapp 10 Tagen habe ich bislang jeden Versuch spĂ€testens abgebrochen, vor allem weil ich einen geistigen und körperlichen Niedergang festgestellen musste.
…reich mir die Flosse, Genosse đ Laufen wir also weiterhin so oft, so weit und so schnell, wie es der Körper kann und der Geist befiehlt.
Klasse Eddy – einfach klasse!
…das sagt der, der jeden Tag doppelt so weit lĂ€uft wie ich. Also: ditto, Mister Balschuweit! đ
Eddy, kompliment! Das heurige Pensum – und noch dazu nahezu tĂ€glich – ringt mir groĂen Respekt ab. Den Tag so zu beginnen ist eine starke Leistung. Noch dazu im Winter!
Ich glaube dass es gut ist, einmal diese Erfahrung zu machen. Inwieweit man das durchziehen kann (und soll) muĂ jeder selbst entscheiden. Im Vorjahr habe ich das auch einmal probiert und acht Tage lang ausgehalten.
Gut finde ich das Morgenlaufen, egal ob tÀglich oder nicht. Dann hast du bereits eine körperliche Leistung erbracht und musst abends nicht nach einer Ausrede suchen, wenn einmal was dazwischen kommt, oder du einfach nicht willst. Das solltest du also (als berufstÀtiger Mensch) beibehalten!
Du hast recht, Reinhard: im Winter ist das frĂŒhe Aufstehen und Loslaufen anstrengender, als wenn schon die Sonne lacht, die Vögel zwitschern, und T-Shirt mit kurzer Hose ausreichen… Aber ich bin wie gesagt ein Morgen-Mensch und hab die enstprechende Energie: also raus damit đ Jeder so, wie er kann und möchte…
Ich finde deine Einstellung sehr gut: TĂ€glich laufen, so lange es geht, aber wenn es mal nicht klappt, ist es auch ok. Damit hast du die Vorteile des Streak Running, ohne die Nachteile (ich glaube manchmal kann das schon Stress sein, wenn man unbedingt an einem Tag noch laufen muss). Weiter so!
Allerdings scheinen mir deine KilometerumfĂ€nge fĂŒr Jahresanfang und TĂ€glichlaufen doch sehr hoch und die Tageskilometer relativ gleich zu sein. Da wĂŒrde ich mich vielleicht aus TrainingsgrĂŒnden (und zum Schutz vor Ăberlastung) lieber an zwei bis drei âBasistagenâ mit weniger (4-6 km) zufrieden geben…
Ein guter Freund hat mir geraten, ich solle meinen Wochenumfang auf mindestens 70km steigern, um 2012 ein bestimmtes Ziel zu erreichen… đ Bislang machen mir die tĂ€glichen UmfĂ€nge nichts aus. Wenn das anders wĂ€re, wĂŒrde ich entsprechend reduzieren, um nicht zu ĂŒberlasten – da geb ich Dir absolut recht.
TĂ€glich laufen oder nicht – das bleibe jedem ĂŒberlassen, fĂŒr mich ist das nichts, denn ich bestimme, wann ich laufen möchte oder nicht und nicht der Streak ĂŒber mich, wo ich an jedem Tag mindestens 1,6 km laufen muss, ob ich will oder nicht.
Laufen soll Freude bereiten, und wenn der Körper Ruhe braucht, dann signalisiert er das, und dann bekommt er sie auch. Ein Leben ohne Laufen ist fĂŒr mich mittlerweile schwer vorstellbar, macht Freude und Schweinehunde kenne ich nicht (mehr), denn das Leben ist laufenswert !!
…Du sprichst mir aus der Seele, Margitta: TĂ€glich laufen geht nicht. Und ganz ohne Laufen geht ĂŒberhaupt nicht! đ
Lieber Eddy,
gestatte mir die kleine Anmerkung, aus âMarcoâ – ein Marcus zu machen. đ
Ansonsten finde ich Deine Einstellung genau richtig, Laufen sollte SpaĂ bereiten und schluĂendlich sollte die Zufriedenheit im Vordergrund stehen. Und wenn ich nicht schon so lange mein TĂ€glichlaufen praktizieren wĂŒrde, so wĂŒrde ich das auch nicht machen respektive gar empfehlen. Wie auch immer, Zwang, Druck etc. p. p. konvergieren per se nicht mit TĂ€glichlaufen – so wie ich es fĂŒr mich interpretiere.
Ich wĂŒnsche Dir weiterhin viel SpaĂ beim Laufen, genieĂe es und bleibe gesund â nichts ist wichtiger. đ
Liebe GrĂŒĂe
Marcus
Maaarcuuus!! Mea culpa!! NatĂŒrlich! Das kommt davon, wenn man nacheinander so viele Blogs liest (nach Deinem z.B. heute morgen den vom Soulrunner Marco). Also noch mal, sorry! Dem alten Mann sterben langsam die Hirnzellen weg đ
Aber ganz nebenbei: Du bleibst mir sowieso nicht unter Deinem Namen, sondern unter Deinem Pseudo black sensei als Inberiff des personifizierten TÀglichlÀufers im GedÀchtnis!
Halb so wild. đ
“Black Sensei” – Oje. Das war damals nur ein Spitzname fĂŒr das “Streakrunner”-Forum. Da bin ich lange raus und jenen Namen meiner Seite kann ich leider nicht Ă€ndern. Irrelevant. Namen sind Schall und Rauch.
Ich wĂŒnsche Dir ein herrliches Wochenende. đ
Alles Gute,
Marcus
Sehr genial… bin zwar kein Streakrunner – aber Streak-Sporteln kann ich sehr sehr gut nachvollziehen… Ich pflege seit 2008 und gleichzeitig meinem ersten Wettkampf, einem Halbmarathon, akribisch meine Trainings-“TagebĂŒcher” und jede LĂŒcke, sprich 1 freier Tag, frisst mich gern auf, vor allem in meiner Laune! So habe ich mir angeeignet, es auf 2-4 gĂ€nzlich freie Tage zu reduzieren im Monat… die Jahres-Statistik 2011 ist bekannt… (wenn ich nicht sogar den Rappel bekomme, an freien Tagen 2-3 Einheiten zu bewĂ€ltigen)
Problem dabei ist, dass ich gern immer MEHR möchte, aber wann das noch?! Beim tĂ€glichen Lauf – komme im Januar immerhin auch schon auf 12 – habe ich das GlĂŒck, dass 2 Hunde eh drauĂen bewegt werden wollen… ob ich also “normal” rausgehe oder das direkt kombiniere, ist dann eh wurscht… đ
Eddy – vor Dir ziehe ich ein mal mehr den Hut! Starke Distanzen dabei und ich bin groĂer Fan der Selbst-Disziplin… Da darftste abends nach langem Tag auch mal mit besserem Gewissen 2-12 Chips essen! In diesem Sinne – bleib` so – Der Maazel
Streak-Sportler – echt gut! Das ist die absolut treffende Bezeichnung fĂŒr Dich, Du abgedrehter, durchgeknallter, symphatischer Tiger! đ
Was anderes: Wenn ich nach 2-12 Chips damit aufhören könnte, mĂŒsste ich nicht jeden Monat hunderte von Kilometern abreiĂen. Naja, ich lauf halt weiter, so oft es geht/muss đ
Hallo Eddy,
nicht schlecht Deine bisherige Bilanz. Wenn man keinen speziellen Trainingsplan verfolgt könnte ich mir schon auch ein TÀglichlaufen vorstellen. Es muss ja nicht jeden Tag ein Halbmarathon sein. Ich selbst bin eher der AbendlÀufer, aber das kann ja jeder halten wie er will. Das ist ja beim Laufen das schöne. Es kann jeder machen was er will.
GrĂŒĂe aus dem tief verscheiten MĂŒnchen
-timekiller-
….Schnee in MĂŒnchen? Oh wie schön – wenn wir hier Schnee hĂ€tten, wĂŒrde ich mich sofort noch mal eine Runde drehen. Bin gerade von einer durch Regen und Wind zurĂŒck. – Viele GrĂŒĂe von Nord nach SĂŒd!
Boah – ich bin beeindruckt! Und sehr gespannt, wie dir das damit weiterhin geht…
Du hast Recht, auf keinen Fall unter Druck setzen, das geht schief.
Abends gehts mir oft Ă€hnlich wie dir (Chips sind bei mir eher Schokolade oder Kuchen oder Eis oder Pudding…), couching ist bei diesen Temperaturen und der Dunkelheit einfach extrem reizvoll. Aber morgens laufen bleibt ein Plan. Ich schaffe es morgens einfach nicht, nur die (dauernd vorgenommene) Stunde frĂŒher aufzustehen, um mal nicht erst um 9:00 im BĂŒro zu sein. Und dann noch laufen vorher? Ein Traum đ
Ich habe den Luxus, dass mein Arbeitsweg nur 10 Minuten betrĂ€gt. Dadurch hab ich morgens genĂŒgend Zeit zum Laufen und kann um 9 Uhr im BĂŒro sein. Wenn ich will. Denn ich genieĂe auch den Luxus einer Gleitzeit-Regelung, so dass ich auch um 9:30 Uhr anfangen kann, wenn’s morgens mal lĂ€nger gedauert hat… Und keine Sorge: ich weiĂ diesen Luxus zu schĂ€tzen! đ